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In einer zunehmend digitalisierten Welt, in der einige wenige große Technologieunternehmen aus den USA eine dominierende Stellung einnehmen, wächst in Europa der Wunsch nach größerer digitaler Souveränität. Dieser Trend wird durch verschiedene Entwicklungen und die Suche nach datenschutzfreundlichen Alternativen vorangetrieben. Die Bestrebungen, die Abhängigkeit von "Big Tech" zu reduzieren, manifestieren sich in unterschiedlichen Sektoren, von der Softwarenutzung im Alltag bis hin zu strategischen Entscheidungen auf behördlicher Ebene.
Ein aktueller Selbstversuch eines Autors, der eine Woche lang ausschließlich europäische Software im Arbeitsalltag nutzte, liefert interessante Einblicke in die Praktikabilität eines solchen Wechsels. Der Autor verzichtete bewusst auf Produkte von Google, Microsoft und ChatGPT und setzte stattdessen auf europäische Lösungen.
Das Fazit des Selbstversuchs fiel positiv aus: Der Umstieg gestaltete sich einfacher als erwartet, und einige der europäischen Programme wurden den US-Pendants sogar vorgezogen. Dennoch wurden auch Herausforderungen identifiziert, wie teilweise höhere Kosten für europäische Alternativen und die Notwendigkeit, in der Zusammenarbeit mit internationalen Partnern weiterhin auf US-Tools angewiesen zu sein. Der Autor plant jedoch, mehrere der getesteten Programme dauerhaft zu nutzen, was auf die Machbarkeit eines schrittweisen Wechsels hindeutet.
Ein weiteres Beispiel für die wachsende digitale Unabhängigkeit in Europa ist die europäische Bezahlplattform Wero. Diese hat sich kürzlich mit vier weiteren europäischen Zahlungsdienstleistern zusammengeschlossen:
Diese Kooperation, die durch eine Absichtserklärung der Wero-Mutterfirma EPI Company besiegelt wurde, zielt darauf ab, noch in diesem Jahr grenzüberschreitende Peer-to-Peer-Zahlungen zu ermöglichen. Ab 2027 sollen auch Zahlungen im E-Commerce und im stationären Handel über Ländergrenzen hinweg realisiert werden. Durch diese Zusammenarbeit erhält Wero Zugang zu rund 130 Millionen Nutzern in 13 europäischen Ländern, was etwa 72 Prozent der EU-Bevölkerung und Norwegens abdeckt. Ein technisches Drehkreuz soll dabei die Interoperabilität zwischen den verschiedenen Systemen gewährleisten. In Deutschland wird Wero bereits von Sparkassen, Volksbanken, der Deutschen Bank und Postbank unterstützt, und auch Neobanken wie Revolut und N26 haben angekündigt, Wero zu integrieren.
Die Nutzung von Künstlicher Intelligenz, insbesondere von leistungsstarken Chatbots wie ChatGPT, birgt neben den offensichtlichen Vorteilen auch Risiken, die im professionellen Umfeld besondere Beachtung finden sollten. Ein konkreter Fall eines Universitätsprofessors aus Köln verdeutlicht dies eindringlich.
Der Professor nutzte ChatGPT intensiv für seine Forschungsarbeit, unter anderem zur Vorbereitung von Vorlesungen, zur Erstellung von Prüfungen und zur Analyse von Studierendenantworten. Im August 2023 deaktivierte er aus Neugier die Option „Das Modell für alle verbessern“ in den Datenkontrollen. Ohne jegliche Vorwarnung wurden daraufhin sämtliche Konversationen und Projektordner aus den vergangenen Jahren unwiderruflich gelöscht. Der Support von OpenAI bestätigte, dass keine Backups existieren und die Daten nicht wiederhergestellt werden können. Obwohl ein Teil der Arbeit bereits heruntergeladen war, bleibt ein Großteil verloren. Dieser Vorfall unterstreicht die Notwendigkeit, die Datensicherheit und -speicherung bei der Nutzung von KI-Tools kritisch zu prüfen, insbesondere wenn es um sensible oder arbeitsintensive Inhalte geht. Es zeigt sich, dass selbst scheinbar kleine Interaktionen mit solchen Systemen weitreichende Konsequenzen haben können, wenn entsprechende Warnmechanismen und Wiederherstellungsoptionen fehlen.
Abseits der digitalen Transformation zeigt sich auch im Bereich der Elektromobilität ein Wandel. Der Smart #5, ein SUV, markiert eine deutliche Abkehr vom ursprünglichen Konzept des kompakten Cityflitzers. Mit einer Länge von 4,7 Metern und einer Breite von 1,92 Metern positioniert sich das Fahrzeug in einer vergleichbaren Liga wie ein BMW X3.
Im Alltag überzeugt der Smart #5 durch hochwertige Verarbeitung, drei große OLED-Displays und ein komfortables Fahrwerk. Die Ladeleistung ist mit 15 Minuten für eine Ladung von 10 auf 80 Prozent beeindruckend. Schwächen zeigen sich jedoch in der Software, die stellenweise als Beta-Version wahrgenommen wird, und im Verbrauch von rund 26 Kilowattstunden auf 100 Kilometern bei Autobahngeschwindigkeit. Trotz dieser Punkte wird das Preis-Leistungs-Verhältnis als überzeugend eingestuft, da ein vollausgestattetes Elektro-SUV für 51.000 Euro angeboten wird, wofür die Konkurrenz deutlich höhere Preise verlangt.
Der Markt für Videokonferenz-Tools wird maßgeblich von US-Anbietern wie Zoom und Microsoft Teams dominiert. Doch auch in diesem Segment etablieren sich zunehmend europäische Alternativen, die sich durch besondere Merkmale wie Datenschutz und Open-Source-Ansätze auszeichnen.
Die Verfügbarkeit dieser Alternativen unterstreicht das wachsende Bewusstsein für digitale Souveränität und die Möglichkeit, auch im Bereich der Unternehmenskommunikation auf europäische Lösungen zurückzugreifen, die den lokalen Datenschutzanforderungen entsprechen.
Die dargestellten Entwicklungen zeigen, dass der Trend zur digitalen Unabhängigkeit und zur Nutzung europäischer Alternativen in verschiedenen Bereichen an Fahrt aufnimmt. Für B2B-Entscheidungsträger ergeben sich daraus mehrere zentrale Erkenntnisse:
Die Entwicklungen in der Elektromobilität und die Suche nach nachhaltigen und autonomen Lösungen spiegeln diesen Wunsch nach Unabhängigkeit und Innovation wider. Für Unternehmen bedeutet dies, die aktuellen Tendenzen aufmerksam zu verfolgen und proaktiv Strategien zu entwickeln, die den Anforderungen an digitale Souveränität und Datensicherheit gerecht werden.
Bibliography
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