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Die Entwicklung künstlicher Intelligenz (KI) schreitet rasant voran, insbesondere im Bereich der multimodalen Modelle, die Text- und Bilddaten verarbeiten können. Ein aktueller Durchbruch, der Beachtung verdient, ist die Einführung von DeepGen 1.0. Dieses Modell, das von einem Forschungsteam entwickelt wurde, verspricht, die Landschaft der Bildgenerierung und -bearbeitung grundlegend zu verändern, indem es leistungsstarke Fähigkeiten in einem bemerkenswert kompakten Format vereint.
Bestehende multimodale Modelle für Bildgenerierung und -bearbeitung erfordern typischerweise eine enorme Anzahl von Parametern, oft über 10 Milliarden. Dies führt zu hohen Trainingskosten und einem erheblichen Ressourcenbedarf bei der Bereitstellung. DeepGen 1.0 bricht mit dieser Konvention, indem es mit lediglich 5 Milliarden Parametern (3B für das Vision-Language Model (VLM) und 2B für den Diffusion Transformer (DiT)) umfassende Fähigkeiten demonstriert, die denen wesentlich größerer Modelle ebenbürtig oder sogar überlegen sind.
Die Fähigkeit, mit einer derart reduzierten Parameterzahl Spitzenleistungen zu erzielen, ist ein entscheidender Schritt in Richtung einer effizienteren und zugänglicheren KI-Forschung und -Anwendung. Es zeigt, dass massive Skalierung nicht der einzige Weg zu hochleistungsfähiger multimodaler Generierung ist.
DeepGen 1.0 ist ein unified Modell, das eine breite Palette von Aufgaben innerhalb einer einzigen Architektur abdeckt. Zu seinen fünf Kernfähigkeiten gehören:
Diese umfassende Integration ermöglicht es DeepGen 1.0, vielseitige und komplexe Aufgaben zu bewältigen, die in der Vergangenheit oft spezialisierte Modelle erforderten.
Der Erfolg von DeepGen 1.0 beruht auf zwei Hauptinnovationen: einer synergistischen Architektur und einer datenzentrierten Trainingsstrategie.
Um die Grenzen kompakter Modelle im semantischen Verständnis und in der feinkörnigen Kontrolle zu überwinden, wurde "Stacked Channel Bridging" (SCB) eingeführt. Dieses tiefe Alignment-Framework extrahiert hierarchische Features aus mehreren VLM-Layern und fusioniert sie mit lernbaren "Denk-Tokens" (think tokens). Diese Denk-Tokens liefern dem generativen Backbone eine strukturierte, reasoning-reiche Anleitung, die für die präzise Steuerung der Generierung entscheidend ist.
Die Trainingsstrategie von DeepGen 1.0 erstreckt sich über drei progressive Phasen:
Trotz des Trainings mit nur etwa 50 Millionen Samples erzielt DeepGen 1.0 führende Leistungen auf verschiedenen Benchmarks. Es übertrifft beispielsweise das 80 Milliarden Parameter große HunyuanImage um 28% auf WISE und das 27 Milliarden Parameter große Qwen-Image-Edit um 37% auf UniREditBench. Diese Ergebnisse unterstreichen die Effizienz und Leistungsfähigkeit des Modells.
Das Team hinter DeepGen 1.0 hat sich entschieden, den Trainingscode, die Gewichte und die Datensätze des Modells quelloffen zur Verfügung zu stellen. Dieser Schritt zielt darauf ab, die Forschung im Bereich multimodaler KI zu demokratisieren und eine effiziente, hochleistungsfähige Alternative für zukünftige Entwicklungen anzubieten. Die Open-Source-Verfügbarkeit fördert Transparenz, Reproduzierbarkeit und die Zusammenarbeit innerhalb der AI-Community, was den Fortschritt in diesem wichtigen Feld beschleunigen kann.
DeepGen 1.0 demonstriert eindrucksvoll, dass Innovation nicht immer in der schieren Größe von Modellen liegen muss. Durch intelligente architektonische Entscheidungen und optimierte Trainingsstrategien können auch kompaktere Modelle beeindruckende Leistungen erbringen. Dies könnte weitreichende Auswirkungen auf die Entwicklung von KI-Anwendungen in verschiedenen Branchen haben, indem es den Bedarf an Rechenressourcen reduziert und die Zugänglichkeit von fortschrittlichen multimodalen Fähigkeiten erhöht. Die weitere Erforschung und Anwendung dieses Ansatzes wird zeigen, wie sich die Effizienz und Leistungsfähigkeit von KI-Modellen in den kommenden Jahren weiterentwickeln wird.
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