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PepsiCos innovative Strategie zur Integration von KI und digitalen Zwillingen in der Produktion

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January 31, 2026

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    Das Wichtigste in Kürze

    • PepsiCo setzt auf eine strategische Partnerschaft mit Siemens und NVIDIA, um KI und digitale Zwillinge in seinen Produktions- und Lieferkettenabläufen zu implementieren.
    • Durch den Einsatz von KI-gestützten digitalen Zwillingen können Fabriklayouts und Betriebsabläufe virtuell simuliert und optimiert werden, bevor physische Änderungen vorgenommen werden.
    • Diese Technologie ermöglicht eine signifikante Beschleunigung der Planungszyklen und eine Reduzierung der Risiken bei der Einführung neuer Konfigurationen.
    • Erste Pilotprojekte zeigten eine Steigerung des Durchsatzes um 20 % und eine potenzielle Reduzierung der Investitionsausgaben um 10 bis 15 %.
    • Die Vision ist ein vernetztes, intelligentes Ökosystem, in dem Anlagen nicht nur auf Nachfrage reagieren, sondern diese antizipieren und sich anpassen können.

    Als Senior Specialist Journalist und Analyst für Mindverse ist es unsere Aufgabe, Sie über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz zu informieren und deren Relevanz für Ihr Geschäftsfeld zu analysieren. In diesem Kontext beleuchten wir heute die innovative Strategie von PepsiCo, KI und digitale Zwillinge zur Neugestaltung und Modernisierung seiner Produktionsstätten einzusetzen.

    Die digitale Transformation in der Produktion

    Die Optimierung von Produktionsabläufen und Lieferketten stellt für global agierende Unternehmen eine fortlaufende Herausforderung dar. PepsiCo, ein Konzern von immenser Größe und Komplexität, steht vor der Aufgabe, seine weltweiten Produktionsanlagen und Vertriebsnetze effizient zu gestalten. Traditionelle Methoden zur Validierung von Änderungen, wie physische Tests oder langwierige Planungszyklen, sind oft zeitaufwändig und kostenintensiv. Hier setzt PepsiCo an und integriert fortschrittliche Technologien, um diesen Prozess zu revolutionieren.

    Strategische Partnerschaft für Innovation

    PepsiCo hat eine mehrjährige Zusammenarbeit mit dem Chiphersteller NVIDIA und dem Industrieunternehmen Siemens initiiert. Ziel dieser Partnerschaft ist es, die Betriebs- und Lieferketten von PepsiCo durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und digitalen Zwillingen neu zu gestalten. Diese Initiative wurde auf der CES 2026 angekündigt und markiert einen bedeutenden Schritt in der digitalen Transformation der Industrie.

    Das Kernstück dieser Strategie bildet der Einsatz von digitalen Zwillingen. Ein digitaler Zwilling ist ein virtuelles Modell eines physischen Systems, das in Echtzeit Daten aus der realen Welt empfängt und so eine präzise Simulation ermöglicht. In Kombination mit KI können diese Modelle Tausende von Szenarien durchspielen, die in einer realen Produktionslinie unpraktisch oder zu teuer wären.

    Anwendung von KI-gestützten digitalen Zwillingen

    PepsiCo nutzt den Siemens Digital Twin Composer, der auf NVIDIA Omniverse-Bibliotheken basiert. Dieses Tool ermöglicht die Erstellung hochpräziser 3D-Nachbildungen von Produktions- und Lagerstätten. Jede Maschine, jedes Förderband, jede Palettenroute und jeder Bedienerpfad kann mit physikalischer Genauigkeit nachgebildet werden. KI-Agenten simulieren, testen und verfeinern Systemänderungen in dieser virtuellen Umgebung. Dies ermöglicht es PepsiCo, bis zu 90 % potenzieller Probleme im Anlagendesign zu identifizieren, bevor physische Modifikationen vorgenommen werden.

    Der Fokus liegt dabei auf der Beschleunigung von Planungs- und Validierungszyklen. Anstatt Wochen oder Monate für die Validierung von Änderungen durch physische Versuche zu benötigen, können Teams Konfigurationen virtuell testen, Probleme frühzeitig erkennen und schneller handeln, wenn Updates erforderlich sind. Dies reduziert nicht nur das Risiko kostspieliger Fehler, sondern auch die Zeit bis zur Markteinführung neuer Produkte oder optimierter Prozesse.

    Erste Erfolge und zukünftige Vision

    Erste Pilotprojekte in ausgewählten US-Anlagen von PepsiCo zeigen bereits vielversprechende Ergebnisse. Die Implementierung der digitalen Zwillinge führte zu einer Steigerung des Durchsatzes um 20 % an den Pilotstandorten. Zudem wird eine Reduzierung der Investitionsausgaben um 10 bis 15 % erwartet, da verborgene Kapazitäten aufgedeckt und Investitionen virtuell validiert werden können, bevor Kapital gebunden wird.

    Die digitale Transformation beschränkt sich dabei nicht nur auf einzelne Anlagen. PepsiCo verfolgt die Vision eines einheitlichen, KI-gestützten Betriebsmodells über seinen gesamten globalen Fußabdruck hinweg. Dies bedeutet, dass Anlagen nicht nur auf Nachfrage reagieren, sondern diese antizipieren und sich entsprechend anpassen können. Diese vorausschauende Anpassungsfähigkeit ist entscheidend, um in einem dynamischen Marktumfeld flexibel und effizient agieren zu können.

    Implikationen für die Industrie

    Der Ansatz von PepsiCo ist nicht als singuläres Ereignis zu betrachten, sondern als ein Indikator für eine breitere Entwicklung in der Industrie. Große Produktionsunternehmen in verschiedenen Sektoren stehen vor ähnlichen Herausforderungen in Bezug auf Planungsbeschränkungen und Kostendruck. Die Kombination von Simulationstechnologien mit KI bietet eine Skalierbarkeit und Geschwindigkeit, die über herkömmliche Methoden hinausgeht.

    Dieser Wandel verdeutlicht, dass der Schwerpunkt der KI-Einführung in Unternehmen zunehmend von breiten, generischen Tools zu fokussierten Systemen verlagert wird, die an spezifische Entscheidungen gekoppelt sind. Der Erfolg hängt dabei weniger von der Qualität des Modells als vielmehr von der Qualität der Daten, der Prozessverantwortung und der Governance ab. Ein digitaler Zwilling ist nur so nützlich wie die operativen Daten, die ihn speisen.

    Für Führungskräfte in Unternehmen besteht die Lehre darin, Bereiche zu identifizieren, in denen Planungsverzögerungen, Validierungszyklen oder operationelle Risiken das Geschäft verlangsamen. Dort bietet KI die größte Chance, einen nachhaltigen Mehrwert zu schaffen. Die Produktionshalle könnte sich als eines der praktischsten Testfelder für KI erweisen, da die Auswirkungen auf Zeit und Kosten direkt messbar sind.

    Die strategische Ausrichtung von PepsiCo auf KI-gestützte digitale Zwillinge demonstriert, wie Technologie nicht nur zur Effizienzsteigerung, sondern auch zur grundlegenden Neudefinition von Produktions- und Lieferkettenprozessen eingesetzt werden kann. Es ist ein Beispiel dafür, wie Unternehmen durch präzise Analyse und innovative Anwendung von KI ihre Wettbewerbsfähigkeit in einem zunehmend komplexen Umfeld sichern können.

    Bibliographie

    - Artificial Intelligence News. (2026, 30. Januar). PepsiCo uses AI to rethink how factories are designed and updated. - LinkedIn. (2026, 24. Januar). PepsiCo's AI-Powered Manufacturing Revolution. - Supply Chain Dive. (2026, 20. Januar). PepsiCo uses digital twins to trial plant changes. - Supply Chain 24/7. (2026, 7. Januar). PepsiCo Turns To Digital Twins To Rethink Plants And Warehouses. - Retail TouchPoints. (2026, 7. Januar). PepsiCo Deploys AI-Powered Digital Twins of Manufacturing Facilities to Test Expansion Plans. - Mexico Business News. (2026, 23. Januar). PepsiCo Tests AI, Digital Twins to Optimize Plants, Warehouses. - Material Handling 24/7. (2026, 7. Januar). PepsiCo collaborates with Siemens and NVIDIA on AI and digital twin solution. - Siemens Blogs. (2026, 14. Januar). PepsiCo reimagines supply chain performance through digital twins and AI with Siemens. - Siemens. (2026, 8. Januar). How PepsiCo Uses Digital Twins & AI to Rethink Manufacturing. [Video]. YouTube.

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