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Die Softwareentwicklung befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel, maßgeblich vorangetrieben durch die Integration Künstlicher Intelligenz. Während KI-Tools das Potenzial haben, Entwicklungsprozesse zu optimieren und die Effizienz zu steigern, ergeben sich gleichzeitig neue und komplexe Herausforderungen im Bereich der IT-Sicherheit. Dieses Spannungsfeld ist Gegenstand intensiver Diskussionen und spezialisierter Fachveranstaltungen, die sich der Vermittlung von praxisrelevantem Wissen widmen.
KI-Systeme sind nicht länger nur Hilfsmittel für repetitive Aufgaben. Sie können inzwischen komplexe Programmieraufgaben übernehmen, Code generieren, bei Tests unterstützen und sogar bei der Migration von Legacy-Systemen helfen. Diese erweiterten Fähigkeiten führen zu einer Neudefinition der Arbeitsweise von Entwicklerteams und eröffnen Möglichkeiten für innovativere und schnellere Softwarelösungen. Die Integration von KI-Assistenten, sogenannten Coding Agents, in den Entwicklungsprozess wird zunehmend zum Standard, was die Produktivität signifikant beeinflussen kann.
Die Vorteile des Einsatzes von KI in der Softwareentwicklung sind vielfältig. Dazu gehören:
Gleichzeitig entstehen jedoch auch neue Herausforderungen, insbesondere im Bereich der Sicherheit:
Die Sicherheitsaspekte der KI-gestützten Softwareentwicklung sind von zentraler Bedeutung. Es gilt, die potenziellen Risiken zu verstehen und Strategien zu entwickeln, um diesen effektiv zu begegnen. Dies beinhaltet sowohl die Absicherung von KI-Anwendungen selbst als auch den Einsatz von KI zur Stärkung der allgemeinen Softwaresicherheit.
Die Sicherheit von KI-Anwendungen erfordert spezifische Maßnahmen. Ein wesentlicher Aspekt ist die Absicherung von Large Language Models (LLMs), die zunehmend in der Softwareentwicklung zum Einsatz kommen. Die OWASP-Liste der Angriffsvektoren für LLMs bietet hierbei eine wichtige Orientierung. Zu den potenziellen Bedrohungen gehören unter anderem Prompt Injection, unautorisierter Datenzugriff und Modell-Manipulation.
Des Weiteren ist die Entwicklung sicherer Infrastrukturen für KI-Anwendungen entscheidend. Hierzu gehören Maßnahmen wie die Isolation von Modellen, die Implementierung von Zugriffskontrollen und die regelmäßige Überprüfung der Systemintegrität. Ein proaktiver Ansatz zur Identifizierung und Behebung von Schwachstellen ist unerlässlich.
Neben den Risiken bietet KI auch erhebliche Potenziale zur Verbesserung der Softwaresicherheit. KI-gestützte Tools können beispielsweise zur automatisierten Schwachstellenanalyse eingesetzt werden, um potenzielle Sicherheitslücken frühzeitig im Entwicklungsprozess zu erkennen. Sie können auch bei der Analyse großer Datenmengen helfen, um ungewöhnliche Muster oder bösartige Aktivitäten zu identifizieren.
Die Nutzung von KI als Sparringspartner im Entwicklungsprozess kann dazu beitragen, resilientere Software zu entwickeln. Durch gezielte Simulationen von Angriffsszenarien und die automatische Generierung von Sicherheitstests können Entwickler die Robustheit ihrer Anwendungen signifikant erhöhen.
Mit der zunehmenden Integration von KI in die Softwareentwicklung treten auch rechtliche und ethische Fragestellungen in den Vordergrund. Dazu gehören beispielsweise Urheberrechtsfragen bei KI-generiertem Code oder die Verantwortlichkeit bei Fehlern und Sicherheitslücken, die durch KI-Systeme verursacht werden.
Die Einhaltung von Datenschutz-Grundverordnungen (DSGVO) und anderen relevanten Gesetzen ist von größter Bedeutung, insbesondere wenn KI-Systeme mit sensiblen Daten arbeiten oder personenbezogene Informationen verarbeiten. Unternehmen müssen gewährleisten, dass ihre KI-gestützten Entwicklungsprozesse diesen Anforderungen genügen.
Die Konvergenz von Künstlicher Intelligenz und Softwareentwicklung bietet immense Möglichkeiten für Innovation und Effizienz. Gleichzeitig erfordert sie jedoch ein hohes Maß an Aufmerksamkeit für die damit verbundenen Sicherheitsrisiken. Für Unternehmen im B2B-Bereich ist es von entscheidender Bedeutung, sich proaktiv mit diesen Themen auseinanderzusetzen. Dies beinhaltet die kontinuierliche Weiterbildung der Entwicklungsteams, die Implementierung robuster Sicherheitsstrategien und die Berücksichtigung rechtlicher Rahmenbedingungen. Nur so kann das volle Potenzial der KI in der Softwareentwicklung ausgeschöpft werden, während gleichzeitig die Integrität und Sicherheit der entwickelten Lösungen gewährleistet bleibt.
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