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Die Generierung von Videoinhalten durch Künstliche Intelligenz hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. Modelle wie Sora 2 und Veo 3 haben die Möglichkeiten der visuellen Kreation erweitert. Allerdings bleibt die Integration von Audio eine Herausforderung, die oft die Realitätsnähe und Anwendbarkeit der generierten Inhalte beeinträchtigt. Eine neue Entwicklung namens MOVA (MOSS Video and Audio) verspricht, diese Lücke zu schließen, indem sie eine skalierbare und synchronisierte Video-Audio-Generierung ermöglicht. Dieses Modell, entwickelt vom SII-OpenMOSS Team, stellt eine signifikante Innovation im Bereich der multimodalen KI dar und ist von besonderem Interesse für Unternehmen, die auf hochwertige, integrierte Medieninhalte angewiesen sind.
Bislang basierten viele Ansätze zur Erstellung audiovisueller Inhalte auf kaskadierten Pipelines. Dabei werden Video und Audio oft separat generiert und anschließend zusammengeführt. Dieses Vorgehen kann zu verschiedenen Problemen führen:
Diese Limitierungen haben die Entwicklung von wirklich immersiven und glaubwürdigen KI-generierten Medien erschwert. Proprietäre Systeme bieten zwar teilweise fortschrittliche Lösungen, ihre Geschlossenheit behindert jedoch den breiteren wissenschaftlichen Fortschritt und die Anpassungsfähigkeit für spezifische Geschäftsanforderungen.
MOVA, dessen technisches Detail in einem aktuellen Paper auf arXiv beschrieben wird, verfolgt einen grundlegend anderen Ansatz. Statt Video und Audio nacheinander zu verarbeiten, generiert MOVA beide Modalitäten simultan und in perfekter Synchronisation. Dies wird durch eine Reihe innovativer Merkmale erreicht:
MOVA basiert auf einer Mixture-of-Experts (MoE)-Architektur, die insgesamt 32 Milliarden Parameter umfasst, von denen 18 Milliarden während der Inferenz aktiv sind. Diese Architektur ermöglicht es dem Modell, komplexe Zusammenhänge zwischen visuellen und auditiven Informationen effizient zu lernen und zu verarbeiten. Die Skalierbarkeit des Modells ist ein entscheidender Faktor für die Verarbeitung großer und diverser Datensätze.
Ein Kernmerkmal von MOVA ist die native bimodale Generierung. Das Modell ist in der Lage, hochqualitative Videos und synchronisiertes Audio in einem einzigen Inferenzdurchlauf zu erzeugen. Dies eliminiert die Fehlerakkumulation, die bei kaskadierten Pipelines auftritt, und führt zu einer deutlich besseren Abstimmung zwischen Bild und Ton.
Besonders hervorzuheben ist die Fähigkeit von MOVA, eine präzise Lippen-Synchronisation für gesprochene Inhalte zu erreichen. Dies ist ein Bereich, in dem viele frühere Modelle Schwierigkeiten hatten. Darüber hinaus kann MOVA umweltbezogene Soundeffekte und inhaltsbezogene Musik generieren, die sich nahtlos in das visuelle Geschehen einfügen. Diese Funktionen sind entscheidend für die Erzeugung realistischer und ansprechender Medieninhalte.
Im Gegensatz zu vielen dominanten, geschlossenen Systemen wie Sora 2 oder Veo 3 ist MOVA vollständig quelloffen. Das SII-OpenMOSS Team stellt die Modellgewichte, den Inferenzcode, die Trainingspipelines und Skripte für LoRA Fine-Tuning zur Verfügung. Diese Offenheit fördert die Forschung, ermöglicht eine breitere Adaption und unterstützt eine lebendige Community von Entwicklern und Kreatoren. Für Unternehmen bedeutet dies eine höhere Flexibilität und die Möglichkeit, das Modell an spezifische Anforderungen anzupassen.
Die Fähigkeiten von MOVA eröffnen eine Vielzahl von Möglichkeiten für B2B-Anwendungen, insbesondere in Branchen, die auf audiovisuelle Inhalte angewiesen sind:
Die Unterstützung von Image-Text-to-Video-Audio (IT2VA)-Generierungsaufgaben bedeutet, dass Unternehmen aus Textbeschreibungen und Standbildern umfassende audiovisuelle Szenen erzeugen können. Dies vereinfacht und beschleunigt den Content-Produktionsprozess erheblich.
Das Modell nutzt einen bidirektionalen Brückenmechanismus, um Video- und Audio-Diffusionstransformatoren zu koppeln. Um eine perfekte Synchronisation über verschiedene Abtastraten hinweg zu gewährleisten, integriert MOVA Aligned RoPE (Rotary Positional Embeddings), was die zeitliche Ausrichtung der Modalitäten sicherstellt. Das Training erfolgte in einem dreiphasigen Curriculum auf über 100.000 Stunden diverser, qualitativ hochwertiger Daten.
Die Veröffentlichung der Modellgewichte und des Codes durch das OpenMOSS-Team ermöglicht es der Community, das Modell zu nutzen, weiterzuentwickeln und an spezifische Anwendungsfälle anzupassen. Dies beinhaltet die Möglichkeit zum LoRA Fine-Tuning (Low-Rank Adaptation) und zur Prompt-Verbesserung, was die Flexibilität und Leistungsfähigkeit des Modells in der Praxis weiter steigert.
MOVA stellt einen bemerkenswerten Fortschritt in der multimodalen KI-Generierung dar. Durch seinen integrierten Ansatz zur synchronen Video- und Audiogenerierung überwindet es zentrale Herausforderungen, mit denen frühere Modelle konfrontiert waren. Die Open-Source-Natur des Projekts ist ein entscheidender Faktor, der die Innovation vorantreiben und die Adaption in verschiedenen Branchen erleichtern wird. Für B2B-Anwender bedeutet MOVA eine neue Ära der Content-Erstellung, die nicht nur effizienter ist, sondern auch qualitativ hochwertigere und realitätsnähere audiovisuelle Erlebnisse ermöglicht. Die Fähigkeit, präzise Lippen-Synchronisation und kontextbezogene Audioeffekte zu liefern, positioniert MOVA als ein Werkzeug mit erheblichem Potenzial für die Zukunft der digitalen Medienproduktion.
Bibliography: - arxiv.org/abs/2602.08794 - Hugging Face Paper Explorer - Hugging Face: OpenMOSS-Team/MOVA-360p - YouTube: MOVA: Scalable Synchronized Video-Audio Model - AI Research Roundup - YouTube: Scalable Video-Audio Generation With Shockingly Good Lip Sync - ABV — AI · Books · Validation - pandaily.com: OpenMOSS and MOSI Release MOVA:an Open-Source Audio ... - alphaXiv: ExploreLernen Sie in nur 30 Minuten kennen, wie Ihr Team mit KI mehr erreichen kann – live und persönlich.
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