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Die Landschaft der Informationsbeschaffung und Sichtbarkeit im digitalen Raum befindet sich im Wandel. Mit dem Aufkommen und der zunehmenden Integration von Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT, Gemini und Perplexity in Suchprozesse und die Content-Generierung, stehen Unternehmen und Content-Ersteller vor neuen Herausforderungen und Möglichkeiten. Eine detaillierte Analyse von rund 70.000 LLM-Antworten durch das Kommunikationsunternehmen Blinq bietet aufschlussreiche Einblicke darüber, welche Quellen von diesen Systemen bevorzugt zitiert werden und welche Implikationen dies für die Content-Strategie in der B2B-Welt hat.
Die Art und Weise, wie Nutzer Informationen finden und konsumieren, wird maßgeblich von KI-Systemen beeinflusst. Während traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO) weiterhin relevant bleibt, verschiebt sich der Fokus zunehmend auf die Auffindbarkeit durch generative KIs. Lösungen wie AI Overviews und Core-Updates von Suchmaschinenbetreibern gestalten die Sichtbarkeit von Inhalten neu. Dies erfordert von Seitenbetreibern eine Anpassung ihrer Strategien, um von LLMs als vertrauenswürdige und relevante Informationsquelle erkannt zu werden.
Die Blinq-Analyse beleuchtet, welche Medientypen und Plattformen in den Antworten von KI-Systemen am häufigsten referenziert werden. Die Ergebnisse zeigen eine klare Struktur, aber auch eine wachsende Bedeutung bestimmter Kanäle.
Ein zentrales Ergebnis der Untersuchung ist die weiterhin dominierende Rolle von Corporate Websites. Mit einem Anteil von 51,5 Prozent aller Referenzen bilden Unternehmens-Blogs und offizielle Websites das Rückgrat der Sichtbarkeit in KI-generierten Antworten. Dies unterstreicht die Bedeutung von eigenem, qualitativ hochwertigem und gut strukturiertem Content. LLMs bevorzugen Inhalte, die klar formuliert, inhaltlich fundiert und thematisch konsistent sind. Dies impliziert, dass oberflächliche SEO-Texte durch tiefgehende, vollständige Artikel ersetzt werden sollten, die ein Thema umfassend behandeln.
Neben den Corporate Sites spielen auch andere Medientypen eine Rolle:
Ein besonders hervorstechender Befund der Analyse ist der signifikante Einfluss von Social-Media-Plattformen. Über 35 Prozent der zitierten Antworten speisen sich aus Social-Media-Inhalten. An der Spitze stehen dabei:
Diese Zahlen verdeutlichen einen Paradigmenwechsel: LLMs greifen gezielt auf authentische Erfahrungen, Diskussionen und Meinungen von Menschen zurück. Für den B2B-Bereich ist insbesondere LinkedIn von hoher Relevanz. Regelmäßige, fundierte Beiträge, die Expertise demonstrieren und echten Mehrwert bieten, können eine zweite Ebene der Sichtbarkeit aufbauen, die unabhängig von traditionellen Suchmaschinen agiert.
Die Präsenz auf Plattformen wie YouTube ist ebenfalls entscheidend. Videos mit klaren Titeln, präzisen Beschreibungen und Transkripten können von KI-Systemen als Referenzen herangezogen werden. Dies zeigt, dass die Optimierung von Video-Content über die reine Unterhaltung hinausgeht und zu einer wichtigen Quelle für KI-generierte Antworten wird.
Es ist wichtig, zwischen zwei Arten zu unterscheiden, wie Inhalte in KI-Antworten gelangen können:
Die Blinq-Studie konzentriert sich primär auf das Grounding. Die Ergebnisse zeigen, dass die Chance, von KI-Systemen zitiert zu werden, steigt, wenn Inhalte aktuell, gut strukturiert und für KI-Crawler zugänglich sind. Eine Kombination aus beiden Ansätzen ist ideal: qualitativer Content, der sowohl in Trainingsdaten einfließen als auch im Rahmen von Grounding-Anfragen direkt zitiert werden kann.
Die verschiedenen LLM-Systeme nutzen unterschiedliche Mechanismen zur Informationsbeschaffung, was Auswirkungen auf die Content-Strategie hat:
Diese Unterschiede bedeuten nicht, dass für jedes System eine separate Optimierung notwendig ist. Vielmehr unterstreichen sie die Notwendigkeit einer soliden technischen Basis und eines substanziellen Contents, der plattformübergreifend funktioniert. Das Bewusstsein für die jeweiligen Funktionsweisen kann jedoch helfen, Schwerpunkte in der Content-Verbreitung zu setzen.
Die Analyse liefert klare Handlungsempfehlungen für B2B-Unternehmen, die ihre Sichtbarkeit in der Ära der generativen KI optimieren möchten:
Um von LLMs als verlässliche Quelle wahrgenommen zu werden, ist eine kohärente Markenbotschaft über verschiedene Kanäle hinweg entscheidend. Wenn Blog-Artikel, YouTube-Videos und LinkedIn-Beiträge ein konsistentes Bild der Expertise eines Unternehmens vermitteln, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die KI-Systeme dieses Unternehmen als Autorität einstufen. Ein Pillar-Content-Ansatz, bei dem ein Kernthema auf verschiedenen Plattformen in angepassten Formaten behandelt wird, kann hier effektiv sein.
LLMs bevorzugen authentische Erfahrungen und den menschlichen Dialog. Unternehmen sollten daher nicht nur auf ihre eigenen Corporate Sites setzen, sondern auch die Präsenz auf Social-Media-Plattformen und Review-Seiten aktiv gestalten. Das gezielte Platzieren von Inhalten auf Reddit, YouTube und LinkedIn sowie die Interaktion in diesen Communities kann die Glaubwürdigkeit und Relevanz in KI-Antworten erhöhen.
Die technische Zugänglichkeit und Strukturierung von Inhalten sind für die Auffindbarkeit durch KI-Crawler essenziell. Dazu gehören:
Die Generative Engine Optimization (GEO) ist keine Ablösung von SEO, sondern deren logische Weiterentwicklung. Während SEO die Inhalte für klassische Suchmaschinen optimiert, erweitert GEO diesen Ansatz auf KI-Systeme. Es geht nicht mehr nur um Top-Rankings in den Suchergebnissen, sondern darum, direkt in KI-generierten Antworten als Quelle zitiert zu werden. Dies erfordert eine inhaltliche Tiefe, Konsistenz über verschiedene Plattformen und eine technische Zugänglichkeit für KI-Crawler.
Die Analyse der 70.000 LLM-Antworten unterstreicht, dass die Sichtbarkeit im digitalen Raum sich grundlegend verändert hat. B2B-Unternehmen, die relevant bleiben wollen, müssen ihre Content-Strategien an diese neuen Realitäten anpassen. Die eigene Website bleibt ein zentrales Fundament, doch die Rolle von Social Media als Quelle für authentische Erfahrungen und fachlichen Dialog wird immer wichtiger. Eine konsistente, qualitativ hochwertige und technisch optimierte Content-Strategie über vielfältige Kanäle hinweg ist entscheidend, um in den Antworten von ChatGPT, Gemini und Co. zitiert zu werden und somit die eigene KI-Sichtbarkeit nachhaltig zu stärken.
- Blinq. (2026). Analyse von 70.000 LLM-Antworten. - Gottke, J. (2026). Zitiert in: Blinq-Analyse zu KI-Antworten – Das sind die wichtigsten Quellen. - Lewanczik, N. (2026). 70.000 LLM-Antworten analysiert: Warum Social Media für deine KI-Sichtbarkeit entscheidend wird. T3N. - Lewanczik, N. (2026). Welche Quellen zitieren AI Overviews, ChatGPT und Co.? 70.000 LLM-Antworten analysiert. OnlineMarketing.de. - Schulz, A. (2026). Von KI zitiert werden: So wirst du Quelle bei ChatGPT & Co. - Tronnier, N. (2026). #socialmediaschau. LinkedIn.
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