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Als spezialisierter Journalist und Analyst für Mindverse beleuchten wir heute eine aktuelle Entwicklung im Bereich des Machine Learning (ML) Experiment-Trackings: die Integration von Trackio in den Hugging Face Hub. Diese Neuerung verspricht, die Art und Weise, wie Entwickler und Unternehmen ihre ML-Modelle überwachen und analysieren, zu optimieren. Wir werden die Kernaspekte dieser Integration untersuchen und ihre Relevanz für die B2B-Zielgruppe detailliert darlegen.
Trackio ist eine quelloffene Python-Bibliothek, die von Hugging Face entwickelt wurde, um das Tracking von ML-Experimenten zu vereinfachen. Sie zeichnet sich durch ihren "local-first"-Ansatz aus, bei dem die Protokolle standardmäßig lokal gespeichert und über ein lokales Gradio-Dashboard visualisiert werden können. Ein zentrales Merkmal von Trackio ist seine Kompatibilität mit bestehenden Experiment-Tracking-Bibliotheken, insbesondere durch eine API, die der von wandb ähnelt. Dies ermöglicht einen nahtlosen Übergang für Anwender, die bereits mit solchen Tools vertraut sind. Die Bibliothek ist bewusst schlank gehalten, mit einem Kerncode von unter 5.000 Zeilen Python, was ihre Erweiterbarkeit und Anpassbarkeit fördert.
wandb.init, wandb.log und wandb.finish kompatibel, was den Wechsel erleichtert.Die jüngste Entwicklung ist die direkte Integration von Trackio-Protokollen in den Hugging Face Hub. Dies bedeutet, dass Trainingsmetriken, die mit Trackio erfasst wurden, nun direkt auf der Modellseite im Hugging Face Hub unter dem Reiter "Training Metrics" eingesehen werden können. Diese Integration bietet eine zentrale Anlaufstelle für die Überwachung der Modellperformance und erleichtert die Zusammenarbeit und den Austausch innerhalb der ML-Community.
Die Nutzung von Trackio zur Protokollierung von Experimenten ist unkompliziert. Entwickler können in ihrer Trainingskonfiguration einfach report_to="trackio" setzen, um das Logging zu aktivieren. Darüber hinaus bietet Trackio Funktionen zur Organisation von Experimenten durch die Vergabe von beschreibenden Laufnamen (run_name) und die Gruppierung von Experimenten in Projekten mittels der Umgebungsvariable TRACKIO_PROJECT.
Obwohl Trackio primär lokal funktioniert, besteht die Möglichkeit, die Logs auf Hugging Face Spaces zu hosten und ein Dashboard bereitzustellen. Dies wird durch das Setzen der Umgebungsvariable TRACKIO_SPACE_ID ermöglicht. Einmal auf Spaces gehostet, können diese Dashboards über eine URL geteilt oder mittels Iframes in Webseiten und Dokumentationen eingebettet werden, was die Verbreitung von Forschungsergebnissen und Trainingsfortschritten erheblich vereinfacht.
Trackio unterstützt eine Vielzahl von Datentypen, die während eines Experiments protokolliert werden können:
Trackio ist nativ in die Hugging Face Bibliotheken wie TRL, Transformers und Accelerate integriert, was die Metrikprotokollierung mit minimalem Einrichtungsaufwand ermöglicht. Beispielsweise kann bei der Verwendung von transformers.Trainer einfach report_to="trackio" in den TrainingArguments angegeben werden. Bei accelerate lässt sich die Integration durch accelerator = Accelerator(log_with="trackio") realisieren.
Trackio befindet sich derzeit in einer Beta-Phase, und Hugging Face betont die Absicht, die Bibliothek in Zusammenarbeit mit der ML-Community weiterzuentwickeln. Obwohl einige fortgeschrittene Funktionen anderer Tracking-Tools, wie Artefaktmanagement oder komplexe Visualisierungen, noch nicht verfügbar sind, bietet Trackio bereits eine solide Grundlage für ein effizientes und transparentes Experiment-Tracking. Die direkte Integration in den Hugging Face Hub stellt einen bedeutsamen Schritt dar, um die Zugänglichkeit und den Austausch von ML-Entwicklungsprozessen zu verbessern. Für Unternehmen im B2B-Bereich bedeutet dies eine potenzielle Steigerung der Effizienz, Transparenz und Kollaboration bei der Entwicklung und Bereitstellung von KI-Modellen.
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