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Die Peking-Universität (PKU) ist eine der renommiertesten und historisch bedeutsamsten Bildungseinrichtungen in der Volksrepublik China. Seit ihrer Gründung im Jahr 1898 hat sie sich zu einem führenden globalen Zentrum für Wissenschaft, Forschung und intellektuelle Entwicklung etabliert. Ihre Geschichte ist eng mit der modernen Entwicklung Chinas verbunden, und sie spielt weiterhin eine zentrale Rolle in der Gestaltung der akademischen Landschaft des Landes sowie in der internationalen Wissenschaftsgemeinschaft.
Die Peking-Universität wurde am 11. Juni 1898 als Kaiserliche Universität Peking gegründet, als Reaktion auf die Forderungen nach Bildungsreformen nach der Niederlage Chinas im Ersten Chinesisch-Japanischen Krieg. Intellektuelle wie Kang Youwei, Liang Qichao und Yan Fu setzten sich für die Modernisierung des Bildungssystems ein. Die Gründung markierte das Ende des alten feudalen Bildungssystems und den Beginn eines neuen Zeitalters für die Hochschulbildung in China.
Im Mai 1912 wurde die Kaiserliche Universität Peking in Peking-Universität umbenannt. Unter der Leitung des bekannten Gelehrten Cai Yuanpei, der 1917 zum Präsidenten ernannt wurde, entwickelte sich die Universität zu einer der größten Hochschuleinrichtungen des Landes. Cai Yuanpei, inspiriert vom deutschen Modell der akademischen Freiheit, führte eine Fakultätsverwaltung und demokratische Managementprinzipien ein. Er berief eine intellektuell vielfältige Fakultät, die einige der prägendsten Persönlichkeiten der Neuen Kulturbewegung umfasste, darunter Hu Shih, Li Dazhao und Chen Duxiu. Die Universität spielte eine entscheidende Rolle in der Vierten-Mai-Bewegung von 1919, einer patriotischen Studentenprotestbewegung gegen den Vertrag von Versailles und die japanische Einflussnahme.
Während des Zweiten Weltkriegs schlossen sich Mitarbeiter der Peking-Universität mit denen der Tsinghua-Universität und der Nankai-Universität zusammen, um die Nationale Südwestliche Vereinigte Universität zu gründen. Diese Institution in Kunming, Yunnan, war eine Phase hoher Produktivität und prägte die chinesische Geistesgeschichte und ihren Wiederaufbau nach dem Krieg.
Im Jahr 1952 erfolgte eine landesweite Umstrukturierung der Universitäten und akademischen Abteilungen, in deren Zuge die Peking-Universität mit der Yenching-Universität fusionierte und sich zu einer umfassenden Universität mit Schwerpunkten in den Geistes- und Naturwissenschaften entwickelte. Im April 2000 fusionierte die Peking-Universität mit der Medizinischen Universität Peking, was zu einer weiteren Erweiterung ihrer Disziplinarstruktur und zur Reform der medizinischen Ausbildung führte.
Die Peking-Universität umfasst heute acht Fakultäten: Naturwissenschaften, Informatik, Ingenieurwissenschaften, Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften, Wirtschaft und Management, Interdisziplinäre Studien sowie Gesundheitswissenschaften. Sie beherbergt 55 Schulen und Abteilungen, 24 Forschungseinrichtungen und sechs angeschlossene Krankenhäuser. Das akademische Personal umfasst derzeit über 13.000 Mitarbeiter, darunter 54 Akademiker der Chinesischen Akademie der Wissenschaften und 16 der Chinesischen Akademie der Ingenieurwissenschaften, sowie 20 Mitglieder der World Academy of Sciences.
Die Universität bietet 137 Studiengänge für Bachelorstudierende, 59 Masterstudiengänge und 59 Promotionsprogramme an. Neben der Grundlagenforschung betreibt die Universität auch angewandte Forschung. Mit 420 Forschungseinrichtungen, darunter 7 staatliche Schlüssellabore, 5 nationale Ingenieurforschungszentren und 1 nationales Labor, ist die Peking-Universität ein wichtiger Akteur in der wissenschaftlichen Innovation. Die Universitätsbibliothek ist mit über 8 Millionen Beständen die größte ihrer Art in Asien.
Einige bemerkenswerte Forschungsleistungen der letzten Jahre umfassen:
Die Peking-Universität verfolgt eine "Global Excellence Strategy", die darauf abzielt, ihre internationale Präsenz zu stärken und globale Kooperationen zu fördern. Diese Strategie basiert auf dem Akronym "CLOUDS", das für Creativity, Leadership, Openness, Uniqueness, Diversity und Shaping steht.
Die Universität pflegt zahlreiche internationale Partnerschaften und Austauschprogramme. Jährlich studieren etwa 7.000 internationale Studierende an der Peking-Universität. Zu den bemerkenswerten Kooperationen gehören:
Die Peking-Universität ist auch an Kunstforschungsprojekten beteiligt, wie dem Center for the Art of East Asia (CAEA) mit der University of Chicago und dem Department of Digital Art and Design mit der UNESCO.
Der Campus der Peking-Universität, bekannt als "Yan Yuan" (Gärten von Yan), befindet sich im Nordosten des Haidian-Distrikts in den westlichen Vororten Pekings, nahe den Yuan Ming Gärten und dem Sommerpalast. Er liegt auf dem ehemaligen Gelände kaiserlicher Gärten der Qing-Dynastie und bewahrt traditionelle chinesische Landschaftsgestaltung mit historischen Gebäuden, Gärten und Pagoden. Das Westtor ist bekannt für seine bemalten Wandbilder, und der Weiming-See im Norden des Campus ist von Spazierwegen und kleinen Gärten umgeben.
Die Universität beherbergt mehrere Museen, darunter das Museum für Universitätsgeschichte und das Arthur M. Sackler Museum für Kunst und Archäologie, die archäologische Funde aus der Warring States Period zeigen.
Neben dem Hauptcampus verfügt die Peking University Health Science Center (PKUHSC) über Einrichtungen an der Xueyuan Road, einem Standort, der für seine renommierten Hochschulen bekannt ist. Die Peking-Universität Shenzhen Graduate School wurde 2001 eröffnet und bietet weitere Forschungsmöglichkeiten.
Die Peking-Universität wird regelmäßig in den führenden globalen Universitätsrankings hoch eingestuft. Im Jahr 2025 wurde sie im QS World University Rankings auf Platz 14 weltweit und auf Platz 1 in Asien geführt. Die Times Higher Education World University Rankings platzierte sie im selben Jahr auf Platz 13 weltweit und auf Platz 2 in Asien, wobei ihre Indikatoren für Lehre und Forschung weltweit auf Platz 9 bzw. 6 rangierten. Das Academic Ranking of World Universities (Shanghai Ranking) listete die Universität auf Platz 23 weltweit und Platz 2 im asiatisch-pazifischen Raum. Im U.S. News & World Report Ranking 2025 belegte sie Platz 25 weltweit, Platz 3 im asiatisch-pazifischen Raum und Platz 2 in China.
Im Times Higher Education Global Employability University Ranking 2025 belegte die Peking-Universität Platz 11 weltweit und Platz 2 in Asien in Bezug auf die Beschäftigungsfähigkeit ihrer Absolventen. Die Universität ist auch führend im Times Higher Education BRICS & Emerging Economies Ranking seit dessen Einführung im Jahr 2014.
Zu den prominenten Alumni der Peking-Universität gehören zahlreiche einflussreiche Persönlichkeiten in Politik, Wissenschaft und Kultur. Dazu zählen der ehemalige Premierminister Chinas, Li Keqiang, und die Nobelpreisträgerin Tu Youyou. Auch der Gründer der Volksrepublik China, Mao Zedong, war als Bibliotheksmitarbeiter an der Universität tätig, obwohl er kein formell eingeschriebener Student war.
Die Peking-Universität ist weiterhin bestrebt, ihre Position als eine der weltweit besten Universitäten zu festigen und durch ihre Beiträge in Lehre, Forschung und internationaler Zusammenarbeit die Zukunft zu gestalten.
Die Peking-Universität bleibt ein dynamisches Zentrum des intellektuellen Austauschs und der wissenschaftlichen Innovation, das sich den Herausforderungen der modernen Welt widmet und gleichzeitig seine reiche historische Tradition pflegt.
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