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Partnerschaft zwischen Perplexity und Microsoft Azure stärkt Cloud-Strategien im KI-Sektor

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February 1, 2026

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    Das Wichtigste in Kürze

    • Perplexity, ein führendes KI-Startup im Bereich der Suchtechnologie, hat eine dreijährige Vereinbarung über 750 Millionen US-Dollar mit Microsoft Azure unterzeichnet.
    • Diese Partnerschaft ermöglicht Perplexity den Zugriff auf Microsofts Foundry-Dienst, um KI-Modelle von Anbietern wie OpenAI, Anthropic und xAI zu nutzen.
    • Trotz der neuen Partnerschaft mit Microsoft bleibt Amazon Web Services (AWS) der primäre Cloud-Infrastrukturpartner von Perplexity.
    • Die Vereinbarung ist zeitlich nah an einem Rechtsstreit zwischen Perplexity und Amazon angesiedelt, in dem Amazon Perplexity die Nutzung seiner KI-Tools für Einkäufe auf dem Amazon-Marktplatz untersagen wollte.
    • Für Microsoft stärkt diese Vereinbarung die Position von Azure als bevorzugte Plattform für die Entwicklung und Bereitstellung vielfältiger KI-Modelle.
    • Die Nutzung mehrerer Cloud-Anbieter wird in der KI-Ära zunehmend üblich, um spezialisierte Funktionen zu nutzen und die Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter zu reduzieren.

    Das auf künstlicher Intelligenz basierende Suchmaschinen-Startup Perplexity hat eine bedeutende Partnerschaft mit Microsoft Azure bekannt gegeben. Die Vereinbarung, deren Wert auf 750 Millionen US-Dollar über eine Laufzeit von drei Jahren geschätzt wird, ermöglicht Perplexity den Zugang zu Microsofts Cloud-Diensten und deren Foundry-Plattform. Dies umfasst die Nutzung fortschrittlicher KI-Modelle von führenden Anbietern wie OpenAI, Anthropic und xAI.

    Strategische Neuausrichtung in der Cloud-Infrastruktur

    Der Abschluss dieser Vereinbarung stellt eine Erweiterung der Cloud-Infrastrukturstrategie von Perplexity dar. Das Unternehmen, das einen Großteil seiner bisherigen Geschäftstätigkeit auf Amazon Web Services (AWS) aufgebaut hat, wird durch die neue Partnerschaft mit Microsoft Azure seine technologischen Kapazitäten diversifizieren. Ein Sprecher von Perplexity betonte, dass die Zusammenarbeit mit Microsoft die Ausgaben bei AWS nicht verringere und AWS weiterhin der bevorzugte Cloud-Infrastrukturanbieter bleibe. Es wurden sogar Erweiterungen dieser bestehenden Partnerschaft für die kommenden Wochen in Aussicht gestellt.

    Hintergrund der Partnerschaft: Ein komplexes Umfeld

    Die Ankündigung dieser umfangreichen Zusammenarbeit fällt in eine Zeit, die von dynamischen Entwicklungen und auch Spannungen im Technologiemarkt geprägt ist. Im vergangenen Jahr war Perplexity in einen Rechtsstreit mit Amazon involviert. Amazon hatte Perplexity verklagt, um zu verhindern, dass das Startup seinen Nutzern die Möglichkeit bietet, mit KI-Tools auf dem Amazon-Online-Marktplatz einzukaufen. Perplexity wies diese Klage als Versuch der Einschüchterung und als Bedrohung der Nutzerfreiheit zurück. Gleichzeitig hatte der CEO von Perplexity, Aravind Srinivas, im selben Monat von Zusagen über "Hunderte von Millionen" Dollar von AWS berichtet.

    Perplexity hat maßgeblich auf AWS gesetzt, insbesondere durch die Nutzung von Amazons Bedrock-Dienst für den Zugriff auf Anthropic-Modelle, die in der Suchmaschine von Perplexity zum Einsatz kommen. Aravind Srinivas hat in der Vergangenheit wiederholt auf AWS-Konferenzen gesprochen und 2023 seine "All-in"-Strategie für Amazons Cloud bekräftigt. AWS wiederum hat Perplexity als einen innovativen KI-Kunden hervorgehoben, der ihre Dienste nutzt.

    Vorteile für Microsoft und den KI-Sektor

    Für Microsoft bedeutet die Partnerschaft mit Perplexity eine Stärkung der Position von Azure als zentrale Plattform für die Entwicklung von KI-Anwendungen und die Bereitstellung von Modellen verschiedener Anbieter. Microsoft hat bereits Modelle seines Partners OpenAI angeboten und im November 2025 eine ähnliche Vereinbarung mit Anthropic getroffen. Satya Nadella, CEO von Microsoft, hob hervor, dass Kunden erwarten, mehrere Modelle für ihre Workloads zu nutzen, und Microsoft die breiteste Auswahl an Modellen unter allen Hyperscalern anbiete. Über 1.500 Kunden von Microsoft Foundry nutzen bereits Modelle von OpenAI und Anthropic, und die Zahl der Kunden, die über 1 Million US-Dollar pro Quartal für Foundry ausgeben, ist im Quartal bis Dezember 2025 um fast 80 % gestiegen.

    Wettbewerbslandschaft und Finanzierung

    Perplexity operiert in einem hochkompetitiven Umfeld. Das Startup steht im Wettbewerb mit Technologieriesen wie Googles Alphabet Inc. und OpenAI, während es das Ziel verfolgt, die Art und Weise, wie Menschen online nach Informationen suchen, grundlegend zu verändern. Im Vergleich zu OpenAI und Anthropic, die in jüngster Zeit umfangreiche Infrastrukturdeals abgeschlossen haben, hat Perplexity bisher weniger Kapital aufgenommen. Dennoch wurden in den letzten Jahren mehrere Finanzierungsrunden erfolgreich abgeschlossen, darunter eine Runde über 62,7 Millionen US-Dollar, die die Bewertung des Unternehmens auf 1,04 Milliarden US-Dollar steigerte, sowie weitere Runden über 500 Millionen US-Dollar und 200 Millionen US-Dollar, die die Bewertung auf bis zu 20 Milliarden US-Dollar anhoben.

    Der Trend zur Multi-Cloud-Strategie

    Die Entscheidung von Perplexity, neben AWS auch Microsoft Azure zu nutzen, spiegelt einen wachsenden Trend in der Technologiebranche wider. Große Unternehmen mieten zunehmend Cloud-Dienste von mehreren Anbietern, um sowohl Zugang zu einzigartigen Funktionen zu erhalten als auch eine übermäßige Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter zu vermeiden. Diese Entwicklung hat sich im Zuge der KI-Ära verstärkt, da Unternehmen neue Tools testen und Vereinbarungen mit Modellentwicklern und Cloud-Anbietern eingehen, deren Server die entsprechende Software hosten. Diese Strategie ermöglicht es Unternehmen, von den spezialisierten Angeboten und Preismodellen verschiedener Cloud-Anbieter zu profitieren und gleichzeitig ihre operative Resilienz zu erhöhen.

    Die Partnerschaft zwischen Perplexity und Microsoft Azure ist ein weiteres Beispiel für die dynamische Entwicklung im Bereich der künstlichen Intelligenz und die strategischen Allianzen, die Unternehmen eingehen, um ihre Position in diesem sich schnell entwickelnden Markt zu stärken.

    Bibliography: - TOI Tech Desk. (2026, January 31). After lawsuit one of the biggest Amazon customers Perplexity signs $750 million deal with Microsoft, says: 'AWS remains…'. *The Times of India*. - PYMNTS. (2026, January 30). Perplexity Adds Microsoft’s Azure as a Cloud Service Provider. *PYMNTS*. - Irene, N. (2026, January 30). Perplexity strikes Microsoft AI cloud deal amid Amazon legal fight. *Cryptopolitan*. - Fernandes, J. (2026, January 16). Wikipedia signs AI deal with Amazon, Meta, Microsoft and Perplexity on 25th anniversary: Here's what this means. *Livemint*. - Mehta, I. (2025, November 6). Perplexity to pay Snap $400M to power search in Snapchat. *TechCrunch*. - Temkin, M. (2025, September 10). Perplexity reportedly raised $200M at $20B valuation. *TechCrunch*. - Wiggers, K. (2024, December 19). Perplexity has reportedly closed a $500M funding round. *TechCrunch*. - All Bout Corps. (2024, April 26). Perplexity AI: Redefining Search with $62.7M Funding and Strategic Partnerships. *LinkedIn*. - Weiss, G. (2024, October 21). What to know about Perplexity, the buzzy — and controversial — AI startup targeting a big funding round. *Business Insider*. - Ghaffary, S. (2024, December 18). AI Startup Perplexity Closes Funding Round at $9 Billion Value. *Bloomberg Law*.

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