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In der heutigen Geschäftswelt sind PDFs allgegenwärtig. Sie dienen als Standardformat für Berichte, Studien, Angebote und Präsentationen. Ihre statische Natur kann jedoch oft eine Herausforderung darstellen, wenn es darum geht, Inhalte flexibel weiterzuverwenden, zusammenzufassen oder für unterschiedliche Zwecke neu aufzubereiten. Adobe hat auf diese Herausforderung reagiert und stellt mit "Acrobat Studio" eine Erweiterung seines PDF-Ökosystems vor, die generative Künstliche Intelligenz (KI) nutzt, um die Interaktion mit Dokumenten grundlegend zu verändern.
Die zentrale Neuerung in Adobe Acrobat Studio liegt in der Fähigkeit, PDFs von passiven Informationscontainern in dynamische Ausgangspunkte für neue Inhalte zu verwandeln. Diese Entwicklung zielt darauf ab, die Arbeit mit Dokumenten nicht nur effizienter, sondern auch flexibler zu gestalten.
Eine der herausragenden Funktionen ist die automatische Erstellung von Präsentationen aus PDF-Dokumenten. Die integrierte KI analysiert die Struktur und den Inhalt eines Dokuments und generiert daraus ein folienfertiges Deck. Anwender haben dabei die Kontrolle über verschiedene Parameter:
Diese automatisch generierten Präsentationen können anschließend weiterbearbeitet und für diverse Zwecke wie Meetings, Pitches oder interne Abstimmungen exportiert werden. Dies kann den Zeitaufwand für die manuelle Übertragung von Inhalten in Präsentationsfolien erheblich reduzieren.
Eine weitere innovative Funktion ermöglicht die Umwandlung von Dokumenten in podcast-ähnliche Audio-Zusammenfassungen. Acrobat fasst hierbei Inhalte aus PDFs, Notizen oder verlinkten Quellen zusammen und erzeugt daraus ein Audioformat. Diese Funktion richtet sich an Nutzer, die Inhalte ohne aktives Lesen konsumieren möchten, beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit oder zur Vorbereitung auf Termine. Die Grundlage hierfür bilden die sogenannten "PDF Spaces", thematisch gebündelte Dokumentensammlungen, die eine effiziente Aufbereitung ermöglichen.
Die klassische Bearbeitung von PDFs wird durch die Einführung eines Chatbots vereinfacht. Anstatt über traditionelle Werkzeuge zu navigieren, können Nutzer der KI in natürlicher Sprache mitteilen, welche Änderungen vorgenommen werden sollen. Beispiele hierfür sind:
Diese chatbasierte Interaktion soll Routineaufgaben vereinfachen und die Einstiegshürde für Gelegenheitsnutzer von Acrobat senken.
Die "PDF Spaces" werden durch die neuen KI-Funktionen weiterentwickelt. Sie fungieren als gemeinsame Arbeitsbereiche, in denen Teams Dokumente, Links und Notizen bündeln können. Die KI unterstützt dabei, Inhalte zu strukturieren, zusammenzufassen und für verschiedene Zwecke aufzubereiten. Adobe positioniert diese Spaces als projektbezogene Wissensräume, die den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit verbessern sollen.
Adobe richtet die neuen KI-Features an diverse Zielgruppen innerhalb der B2B-Landschaft:
Der gemeinsame Nenner ist die angestrebte Zeitersparnis durch die automatisierte Aufbereitung bestehender Inhalte. Adobes Strategie zielt darauf ab, PDFs von statischen Endformaten zu dynamischen Ausgangspunkten für neue Inhalte zu entwickeln. Gleichzeitig wird Acrobat enger mit Adobe Express und dem KI-Assistenten verzahnt, um nahtlose und automatisierte Dokumenten-Workflows zu ermöglichen.
Die Effektivität der neuen Funktionen hängt maßgeblich von der Qualität der Ausgangsdokumente ab. Komplexe Layouts oder sehr visuelle PDFs könnten die KI an ihre Grenzen bringen. Dennoch verdeutlicht Adobe mit dieser Entwicklung die Richtung, in die sich die Dokumentenarbeit bewegt: weg von statischen Dateien hin zu flexiblen, KI-gestützten Formaten, die sich an unterschiedliche Nutzungssituationen anpassen lassen.
Aktuell sind die neuen Funktionen von Acrobat Studio auf Englisch verfügbar; eine Implementierung in deutscher Sprache ist jedoch geplant. Anwender, die die Funktionen bereits testen möchten, können dies durch eine Umstellung der Sprache und des Standorts in den Einstellungen auf Englisch und USA tun. Diese Neuerungen in Acrobat Studio, die das Erstellen von Podcasts, Präsentationen und die chatbasierte Bearbeitung von PDF-Dateien umfassen, versprechen eine signifikante Steigerung der Produktivität und Vielseitigkeit im Dokumentenmanagement.
Die Integration dieser KI-Funktionen in Adobe Acrobat Studio stellt einen strategischen Schritt dar, um die Interaktion mit digitalen Dokumenten zu optimieren und den Anforderungen einer zunehmend dynamischen Arbeitswelt gerecht zu werden. Unternehmen und Fachkräfte könnten von den potenziellen Produktivitätsgewinnen, die diese Technologien bieten, profitieren.
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