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München eröffnet neue KI-Infrastruktur zur Stärkung der digitalen Souveränität

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February 4, 2026

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    Der schnelle Überblick

    • In München wurde eine umfassende KI-Infrastruktur eröffnet, die als eine der größten KI-Fabriken Europas gilt.
    • Die Deutsche Telekom hat in Zusammenarbeit mit Nvidia und SAP rund eine Milliarde Euro investiert.
    • Das Rechenzentrum, im Tucherpark gelegen, nutzt ein bestehendes Gebäude und erstreckt sich über sechs unterirdische Stockwerke.
    • Es beherbergt 10.000 Hochleistungs-Grafikprozessoren von Nvidia und bietet 20 Petabyte Speicherplatz.
    • Ziel ist es, Unternehmen in Deutschland und Europa eine souveräne und sichere KI-Rechenleistung zu bieten, um die Abhängigkeit von außereuropäischen Anbietern zu verringern.
    • Die entstehende Abwärme der KI-Chips soll zur Beheizung umliegender Gebäude genutzt werden.
    • Politische Vertreter loben das Projekt als wichtigen Schritt für Deutschlands digitale Souveränität und wirtschaftliche Zukunft.

    München als Zentrum für industrielle KI: Eine neue Ära der digitalen Souveränität

    München hat sich als Standort einer der größten KI-Fabriken Europas etabliert. Dieses Projekt, das in Zusammenarbeit der Deutschen Telekom mit dem US-amerikanischen Chiphersteller Nvidia und dem Softwarekonzern SAP entstanden ist, markiert einen bedeutenden Schritt in der Entwicklung einer unabhängigen KI-Infrastruktur in Deutschland und Europa. Mit einer Investitionssumme von rund einer Milliarde Euro soll diese "Industrial AI Cloud" Unternehmen eine leistungsstarke Plattform für das Training und den Betrieb Künstlicher Intelligenz bieten.

    Einblick in die "KI-Fabrik": Technologie und Kapazität

    Die neu errichtete KI-Fabrik befindet sich im Münchner Tucherpark und nutzt ein bereits bestehendes Rechenzentrum, das umfassend modernisiert wurde. Über sechs unterirdische Stockwerke erstreckt sich die Anlage, die mit etwa 10.000 spezialisierten Grafikprozessoren (GPUs) von Nvidia ausgestattet ist. Diese Hardware ermöglicht die parallele Ausführung komplexer Rechenschritte und ist für den Umgang mit enormen Datenmengen ausgelegt. Das Rechenzentrum bietet rund 20 Petabyte Speicherplatz sowie knapp ein Petabyte Arbeitsspeicher. Diese Kapazität wird als entscheidend für die Entwicklung und Anwendung fortschrittlicher KI-Modelle betrachtet.

    Strategische Bedeutung und Zielsetzung

    Die Eröffnung dieser KI-Fabrik wird als wichtiger Beitrag zur digitalen Souveränität Europas gewertet. Ein Hauptziel ist es, die Abhängigkeit von außereuropäischen Cloud-Anbietern zu reduzieren und Unternehmen eine sichere Umgebung für ihre sensiblen Daten zu garantieren. Die Telekom betont, dass die Daten physisch in Deutschland verbleiben und deutschem sowie europäischem Recht unterliegen, was für viele Unternehmen einen entscheidenden Vorteil darstellt. Kunden wie der Robotikhersteller Agile Robots, der Militärdrohnen-Anbieter Quantum Systems sowie industrielle Größen wie Siemens und Airbus zählen zu den ersten Nutzern der Plattform.

    Die Wahl des Standorts München ist strategisch begründet. Die Metropolregion gilt als wichtiger Industriestandort mit einer hohen Dichte an potenziellen KI-Kunden, die geringe Datenlaufzeiten (Latenz) für ihre Anwendungen benötigen. Die zentrale Lage des Rechenzentrums ermöglicht es, diese Anforderungen besser zu erfüllen als entfernte Gewerbegebiete.

    Nachhaltigkeit und Energieeffizienz

    Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Nachhaltigkeit des Betriebs. KI-Chips erzeugen eine erhebliche Menge an Abwärme. Die Telekom plant, das Wasser des nahegelegenen Eisbachs zur Kühlung der Anlage zu nutzen. Darüber hinaus soll die entstehende Abwärme perspektivisch in das lokale Fernwärmenetz eingespeist werden, um umliegende Gebäude zu beheizen. Dieses Konzept trägt dazu bei, den ökologischen Fußabdruck des Rechenzentrums zu minimieren und die Energieeffizienz zu steigern.

    Politische Resonanz und Zukunftsaussichten

    Die Eröffnung der KI-Fabrik hat breite politische Unterstützung erfahren. Vertreter der Bundes- und Landesregierung lobten das Projekt als wichtigen Schritt für Deutschlands digitale Souveränität und als "Produktionsbooster" für den KI-Standort Deutschland. Es wird die Hoffnung geäußert, dass die neue Infrastruktur dazu beitragen wird, den Anteil der in Europa genutzten Hochleistungs-KI-Chips zu erhöhen, da dieser im Vergleich zu den USA derzeit noch gering ist.

    Trotz der Begeisterung bleiben Fragen bezüglich der Unabhängigkeit bestehen, insbesondere da die Hardware von Nvidia, einem US-amerikanischen Unternehmen, stammt. Die Telekom positioniert sich jedoch durch die Bereitstellung einer hochsicheren, in Deutschland ansässigen Cloud-Infrastruktur als vertrauenswürdiger Partner für Unternehmen, die Wert auf Datensouveränität legen. Sollte die Nachfrage entsprechend hoch sein, besteht die Möglichkeit, die Anlage um weitere 10.000 Chips zu erweitern.

    Die Rolle von Mindverse im Kontext der industriellen KI

    Die Entwicklung solcher großflächigen KI-Infrastrukturen wie der in München eröffneten KI-Fabrik unterstreicht die wachsende Bedeutung von Künstlicher Intelligenz in allen Wirtschaftsbereichen. Für Unternehmen, die von diesen Fortschritten profitieren möchten, bieten sich leistungsstarke KI-Tools als Partner an. Mindverse, als umfassendes KI-Tool für Text, Content, Bilder und Forschung, ermöglicht es B2B-Kunden, die Potenziale der KI effizient zu nutzen. Durch die Bereitstellung einer breiten Palette an KI-gestützten Funktionen unterstützt Mindverse Unternehmen dabei, ihre digitalen Strategien zu optimieren, Inhalte zu generieren und datengestützte Entscheidungen zu treffen. Die Verfügbarkeit lokaler und souveräner KI-Rechenzentren wie der in München eröffneten Fabrik schafft dabei eine vertrauenswürdige Grundlage für den Einsatz und die Entwicklung von KI-Anwendungen, die auch für die Weiterentwicklung und Nutzung von Tools wie Mindverse von Bedeutung sein kann.

    Bibliographie

    - BR24. (2026, 4. Februar). KI-Fabrik: Milliarden-Investition in München. YouTube. - FAZ. (2026, 4. Februar). Warum die Telekom mit Nvidia ein riesiges KI-Rechenzentrum eröffnet. - Handelsblatt. (2026, 3. Februar). Rechenzentrum: So entsteht eine KI-Fabrik in sechs Monaten. - Merkur. (2026, 4. Februar). Mit Söder, Klingbeil und Reiter: Mega-KI-Fabrik in München eröffnet – „Etwas sehr großes entstanden“. - tagesschau.de. (2026, 4. Februar). Telekom eröffnet KI-Fabrik: Quantensprung für die Unabhängigkeit? - tagesschau.de. (2026, 4. Februar). Telekom startet riesige KI-Fabrik für die Industrie. - Technische Universität München (TUM). (n.d.). KI.Fabrik. Abgerufen von https://www.mec.ed.tum.de/ais/forschung/aktuelle-forschungsprojekte/kifabrik/ - Technische Universität München (TUM). (n.d.). KI.Fabrik - FuE Projekt. Abgerufen von https://www.mec.ed.tum.de/lfe/forschung/projekte/kifabrik/

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