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Die bekannte Tech-Investorin Cathie Wood, Gründerin und CEO von Ark Invest, hat mit einer signifikanten Investition in Höhe von 175 Millionen US-Dollar in das führende KI-Unternehmen OpenAI für Aufsehen gesorgt. Dieser Schritt unterstreicht Woods fortgesetzte Strategie, Kapital in disruptive Technologien und Innovationsführer umzuschichten, um langfristiges Wachstum zu erzielen.
Die Investition in OpenAI ist das Ergebnis einer umfassenden Neuausrichtung des Ark-Invest-Portfolios. Im März 2026 wurden laut Berichten Aktien im Wert von bis zu 348 Millionen US-Dollar aus dem wichtigsten Fonds, dem Ark Innovation ETF (ARKK), veräußert. Bereits im Februar hatte Ark Invest Aktien im Wert von bis zu 451 Millionen US-Dollar verkauft. Diese freigesetzten Mittel wurden strategisch eingesetzt, um neue Positionen aufzubauen.
Zu den prominentesten Verkäufen im März zählten Anteile an Unternehmen wie der Streaming-Plattform Roku (74,4 Millionen US-Dollar), Teradyne (48,3 Millionen US-Dollar), Meta (41,9 Millionen US-Dollar) und Nvidia (29,0 Millionen US-Dollar). Parallel dazu wurden auch Käufe in anderen Sektoren getätigt, darunter der Neobroker Robinhood (22 Millionen US-Dollar), der Biotech-Konzern Crispr Therapeutics (18 Millionen US-Dollar) sowie Amazon (16,1 Millionen US-Dollar) und Alibaba (15,6 Millionen US-Dollar).
Das Investment von 175 Millionen US-Dollar floss über den ARKK sowie weitere Ark-Fonds, den Ark Next Generation Internet ETF (ARKW) mit 43 Millionen US-Dollar und den Ark Blockchain & Fintech Innovation ETF (ARKF) mit 22 Millionen US-Dollar, in OpenAI. Dies ist bemerkenswert, da ETFs wie die von Ark Invest üblicherweise in börsennotierte Unternehmen investieren. Cathie Wood betonte jedoch, dass ihre Fonds bis zu 15 Prozent in illiquide Aktien halten dürfen.
OpenAI, bekannt für seine Entwicklung von ChatGPT, befindet sich in der Vorbereitung auf einen möglichen Börsengang. Das Unternehmen hat kürzlich eine Rekord-Finanzierungsrunde über 122 Milliarden US-Dollar abgeschlossen, die die Unternehmensbewertung auf beeindruckende 852 Milliarden US-Dollar ansteigen ließ. Diese Finanzierungsrunde wurde maßgeblich von Technologieführern wie Amazon, NVIDIA und SoftBank angeführt, wobei auch Microsoft sein Engagement bestätigte. Weitere namhafte Investoren wie Fidelity, Sequoia Capital sowie Fonds von BlackRock und Blackstone beteiligten sich ebenfalls. Eine Besonderheit dieser Runde war die erstmalige Möglichkeit für Privatanleger, über Bankkanäle zu investieren, was über drei Milliarden US-Dollar einbrachte.
OpenAI verzeichnet nach eigenen Angaben monatliche Umsätze von zwei Milliarden US-Dollar und wächst damit viermal schneller als Technologieunternehmen, die das Internet- und Mobilfunkzeitalter prägten. Zusätzlich zu den Eigenkapitalinvestitionen hat OpenAI einen Kreditrahmen von rund 4,7 Milliarden US-Dollar von einem Bankenkonsortium gesichert, um die Expansion seiner Infrastruktur und Rechenkapazitäten zu finanzieren.
Es ist zu beachten, dass europäische Anleger, die in die europäischen Varianten der ARK-ETFs investieren, von dem direkten Investment in OpenAI nicht profitieren werden. Regulatorische Gründe führen dazu, dass der KI-Entwickler in den in Europa zugelassenen Fonds nicht enthalten ist.
Cathie Wood sieht in der Künstlichen Intelligenz eine der transformativsten Technologien unserer Zeit. Sie prognostiziert, dass Unternehmen, die auf Deep-Learning-Algorithmen setzen, bis 2030 eine Marktkapitalisierung von 16 Billionen US-Dollar erreichen könnten. Diese weitreichende Vision prägt die Investitionsentscheidungen von Ark Invest, die darauf abzielen, frühzeitig in Unternehmen zu investieren, die an der Spitze technologischer Revolutionen stehen.
Die Integration von OpenAI in die Ark-Fonds signalisiert das langfristige Potenzial, das Ark Invest im Bereich der generativen Intelligenz sieht. Diese strategische Positionierung soll es den Anlegern ermöglichen, von den erwarteten Produktivitätsgewinnen und dem exponentiellen Wachstum im KI-Sektor zu profitieren.
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