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Winterberg, Deutschland – Die deutschen Bobfahrer haben beim jüngsten Weltcup in Winterberg eine beeindruckende Leistung demonstriert, die in einem rein deutschen Podest im Zweierbob-Wettbewerb der Männer gipfelte. Johannes Lochner setzte sich dabei an die Spitze, gefolgt von Adam Ammour und dem Rekord-Olympiasieger Francesco Friedrich. Dieses Ergebnis unterstreicht die anhaltende Stärke des deutschen Bobsports in der aktuellen Saison.
Im Zweierbob-Wettbewerb am 3. Januar 2026 sicherte sich Johannes Lochner, unterstützt von seinem Anschieber Georg Fleischhauer, den Sieg. Es war Lochners vierter Erfolg im fünften Saisonrennen im kleinen Schlitten. Trotz einer schlechteren Startzeit im Vergleich zu seinen Konkurrenten konnte Lochner durch eine präzise Linienführung und fahrerisches Können einen entscheidenden Vorsprung herausfahren. Bereits im ersten Durchgang distanzierte er Francesco Friedrich um zwei Zehntelsekunden.
Adam Ammour, der für Eintracht Frankfurt startet und von Alexander Schaller angeschoben wurde, zeigte im zweiten Lauf eine bemerkenswerte Performance. Nach einer kurzen Unterbrechung aufgrund von Schneefall, die zur Reinigung der Bahn genutzt wurde, gelang Ammour nicht nur die beste Startzeit, sondern auch die schnellste Fahrt des Tages. Diese Leistung ermöglichte es ihm, Francesco Friedrich noch zu überholen und den zweiten Platz zu belegen. Friedrich, der im ersten Lauf 0,20 Sekunden Rückstand auf Lochner hatte, konnte dieses Defizit nicht mehr aufholen und landete auf dem dritten Platz.
Lochner äußerte sich nach dem Rennen zufrieden über den Start ins neue Jahr und betonte, dass das Wetter in Winterberg für zusätzliche Spannung gesorgt habe. Er hoffte auf weniger Schnee für den folgenden Wettkampftag, insbesondere im Hinblick auf die bevorstehende Reise zur nächsten Weltcup-Station in St. Moritz.
Nur einen Tag später, am 4. Januar 2026, lieferten sich die deutschen Bobfahrer erneut ein spannendes Rennen, diesmal im Viererbob. Francesco Friedrich, mit seiner Crew Matthias Sommer, Alexander Schüller und Costa Laurenz, konnte sich hierbei den Sieg sichern. Der Wettbewerb war von extremer Spannung geprägt, da die drei deutschen Bobs innerhalb von nur 0,06 Sekunden ins Ziel kamen.
Friedrichs Sieg im Viererbob, in seinem 100. Weltcuprennen, war ein knapper Triumph mit nur zwei Hundertstelsekunden Vorsprung vor Johannes Lochner. Adam Ammour komplettierte das deutsche Podest auf dem dritten Rang. Ammour zeigte erneut eine starke Leistung, insbesondere am Start des zweiten Durchgangs, wo er mit seinem Team die schnellste Startzeit erzielte.
Bundestrainer René Spies zeigte sich erfreut über den erneuten Dreifacherfolg, wenngleich seine Gedanken bereits den Olympischen Spielen in Cortina galten. Die Ergebnisse in Winterberg bestätigten die hohe Leistungsdichte innerhalb des deutschen Teams. Lochner betonte die Freude an den engen Duellen mit Friedrich, die den Sport so interessant machten.
Die Weltcup-Ergebnisse in Winterberg unterstreichen die Dominanz der deutschen Bobfahrer in der aktuellen Saison. Johannes Lochner führt die Weltcup-Wertung sowohl im Zweier- als auch im Viererbob an. Er strebt in seiner voraussichtlich letzten Saison den ersten Olympiasieg an. Francesco Friedrich hingegen peilt in Cortina d'Ampezzo seine fünfte und sechste olympische Goldmedaille an, was ihn zum erfolgreichsten Bobpiloten der Geschichte machen würde.
Die engen Abstände und die ständigen Positionswechsel zwischen Lochner, Friedrich und Ammour versprechen eine spannende Fortsetzung der Saison und lassen auf packende Wettkämpfe bei den kommenden Großereignissen hoffen. Die Leistungen in Winterberg dienen als wichtige Standortbestimmung und Bestätigung der intensiven Vorbereitung der Athleten.
Die deutschen Bobteams haben in Winterberg nicht nur ihre technische und sportliche Überlegenheit bewiesen, sondern auch die Fähigkeit gezeigt, unter wechselnden Bedingungen und gegen starke Konkurrenz Top-Leistungen abzurufen. Dies ist ein vielversprechendes Zeichen für die weiteren Herausforderungen im Verlauf der Weltcup-Saison und insbesondere mit Blick auf die Olympischen Winterspiele.
Mit diesen Leistungen positionieren sich die deutschen Bobfahrer weiterhin an der Weltspitze. Die intensive Konkurrenz innerhalb des eigenen Teams scheint dabei ein wichtiger Faktor für die kontinuierliche Leistungssteigerung zu sein. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Dynamik in den kommenden Rennen und bei den Olympischen Spielen entwickeln wird.
Die Ergebnisse von Winterberg sind ein klares Signal an die internationale Konkurrenz und bestätigen die hohe Qualität und Tiefe im deutschen Bobsport. Die Fans können sich auf weitere spannende Entscheidungen freuen, während die Athleten ihren Fokus auf die kommenden Herausforderungen legen.
Die Rolle der Anschieber, wie Georg Fleischhauer bei Lochner und Alexander Schüller bei Friedrich, ist dabei von entscheidender Bedeutung. Ihre Leistung am Start kann den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen, wie die knappen Zeitabstände in Winterberg erneut gezeigt haben. Die strategische Zusammenstellung der Teams und die Abstimmung zwischen Pilot und Anschiebern sind somit weiterhin Schlüsselfaktoren für den Erfolg.
Insgesamt bietet die aktuelle Saison des Bobsports eine faszinierende Mischung aus sportlicher Höchstleistung, technischer Präzision und psychologischer Stärke, die von den deutschen Athleten in Winterberg eindrucksvoll unter Beweis gestellt wurde.
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