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Sprachbasierte Interaktionen mit Künstlicher Intelligenz (KI) sind ein zentrales Forschungsfeld, dessen Fortschritte weitreichende Auswirkungen auf Mensch-Maschine-Schnittstellen haben. Traditionell basierten Sprachdialogsysteme auf kaskadierten Architekturen, die Sprache zunächst in Text umwandelten (Automatic Speech Recognition, ASR), diesen Text von einem Large Language Model (LLM) verarbeiten ließen und die generierte Antwort schließlich mittels Text-to-Speech (TTS) wieder in Sprache übersetzten. Diese Pipelines, obwohl funktional, sind oft mit hohen Latenzzeiten, Fehlerfortpflanzung und dem Verlust paralinguistischer Informationen wie Sprecheridentität, Tonfall und Emotionen behaftet. Diese Einschränkungen minimieren die Natürlichkeit und Personalisierung der Interaktion, insbesondere in Echtzeit-Konversationsszenarien.
Jüngste Entwicklungen im Bereich der Sprach-Tokenisierung und neuronalen Audio-Codecs haben es LLMs ermöglicht, direkt auf diskreten Sprachrepräsentationen zu operieren. Dies führte zur Entstehung von Speech-to-Speech (S2S)-Systemen, die explizite Texttranskriptionen umgehen. Modelle wie GPT-4o haben die Machbarkeit einer End-to-End-Sprachverarbeitung ohne textliche Zwischenschritte demonstriert. Dennoch weisen diese frühen End-to-End-LALMs (Large Audio Language Models) oft Defizite bei der Bewahrung der Sprecheridentität auf, was die Personalisierung der Sprachinteraktion beeinträchtigt.
Vor diesem Hintergrund stellt FlashLabs mit Chroma 1.0 ein quelloffenes, echtzeitfähiges End-to-End-Sprachdialogmodell vor. Dieses Modell zielt darauf ab, sowohl geringe Latenzzeiten als auch hochpräzises personalisiertes Stimmklonen zu realisieren, um die bisherigen Limitierungen zu überwinden und eine natürlichere und immersivere Benutzererfahrung zu schaffen.
Chroma 1.0 ist ein End-to-End-Sprachdialogmodell, das auf einer integrierten Architektur basiert, welche die Sprachwahrnehmung und das Sprachverständnis eng miteinander verknüpft. Das System besteht aus vier Hauptkomponenten, die darauf ausgelegt sind, eine hohe Qualität und Echtzeitfähigkeit zu gewährleisten:
Der Chroma Reasoner bildet die Grundlage für das multimodale Verständnis und die Generierung textueller Antworten. Er basiert auf dem Thinker-Modul aus dem Qwen2.5-Omni-Framework und verarbeitet sowohl Text- als auch Audioeingaben über die Qwen2-Audio-Encoding-Pipeline. Ziel ist es, hochrangige semantische Repräsentationen zu erzeugen, die sowohl linguistische Inhalte als auch akustische Merkmale erfassen. Durch einen kreuzmodalen Aufmerksamkeitsmechanismus fusioniert der Reasoner Text- und Audio-Features. Die kodierten Repräsentationen werden mittels Time-aligned Multimodal Rotary Position Embedding (TM-RoPE) in eine Sequenz von Hidden States mit zeitlicher Ausrichtung überführt. Diese Fusion ermöglicht es dem Modell, prosodische und rhythmische Hinweise aus der Sprache zusammen mit textuellen Semantiken zu nutzen, was das Dialogverständnis und die kontextuelle Modellierung für die nachfolgende Sprachsynthese verbessert.
Der Chroma Backbone ist ein auf LLaMA basierendes Modell mit einer Milliarde Parametern. Seine Hauptaufgabe ist die Generierung von Sprache, die dem Timbre eines Referenz-Audios entspricht. Für ein hochpräzises Stimmklonen werden Referenz-Audio und die entsprechende Transkription in Embedding-Prompts kodiert und der Eingabesequenz vorangestellt. Dies konditioniert das Modell explizit auf die akustischen Eigenschaften des Zielsprechers. Während der Inferenz wird eine gemeinsame Token-Embedding-Strategie angewendet, um eine strikte Ausrichtung zwischen der Audioausgabe und der Textmodalität des Reasoners zu gewährleisten und gleichzeitig die Anzahl der Parameter gering zu halten. Die Token-Embeddings und Hidden States des Reasoners werden als vereinheitlichter textueller Kontext in den Backbone eingespeist.
Um eine effiziente Streaming-Generierung zu unterstützen, werden Text-Tokens mit Audio-Code-Tokens (c0) in einem festen Verhältnis von 1:2 verschränkt. Dies bedeutet, dass jedes Text-Token mit zwei Audio-Codes gepaart wird. Dieser Mechanismus ermöglicht es dem Backbone, Audio-Sequenzen autoregressiv parallel zur inkrementellen Textgenerierung des Reasoners zu erzeugen, wodurch das System Ausgaben produzieren kann, ohne auf vollständige Textsequenzen warten zu müssen. Dies reduziert die "Time-to-First-Token" (TTFT) erheblich und verbessert die Echtzeit-Interaktion.
Um die Inferenzgeschwindigkeit zu steigern und gleichzeitig die Generierungsqualität zu erhalten, wurde der Chroma Decoder als leichtgewichtiges Modul eingeführt. Er ist dafür verantwortlich, die verbleibenden akustischen Codes (c1, ..., cN−1) zu generieren, anstatt dass der Backbone alle Codebooks direkt produziert. Der Chroma Decoder ist eine LLaMA-Variante mit etwa 100 Millionen Parametern. Im Gegensatz zum Backbone stützt sich dieses Modul nicht auf die vollständige Historie der Texteingaben oder des Referenz-Audio-Kontextes, sondern führt eine frame-synchrone Inferenz durch, die ausschließlich auf den Backbone-Ausgaben des aktuellen Zeitschritts basiert. Dies reduziert den Rechenaufwand, der mit der Verarbeitung langer Kontexte verbunden ist, erheblich.
Der Chroma Decoder nimmt bei jedem Zeitschritt die Hidden-State-Features (ht) und das vom Backbone erzeugte anfängliche Audio-Codebook (c0t) als Eingabe. Er generiert autoregressiv die verbleibenden RVQ-Codebooks (cit) innerhalb jedes Frames unter Verwendung ebenenspezifischer Projektions-Heads, die auf zuvor generierten Ebenen konditioniert sind. Dieses entkoppelte Design reduziert nicht nur die Inferenzlatenz, sondern ermöglicht es dem Chroma Decoder auch, feinkörnige akustische Attribute wie Prosodie und Artikulationsdetails zu bereichern, aufbauend auf der groben semantischen Repräsentation des Backbones.
Als finales akustisches Rekonstruktionsmodul wandelt der Chroma Codec Decoder die diskrete Codebook-Sequenz in eine kontinuierliche, hochpräzise Sprachwellenform um. Bei jedem Zeitschritt verkettet das Modul das grobe Codebook (c0) und die verfeinerten akustischen Codebooks (c1, ..., cN−1), die vom Chroma Decoder generiert wurden, um die vollständige diskrete akustische Repräsentation zu bilden. Architektonisch folgt dieses Modul dem Decoder-Design des Mimi-Vocoders und verwendet ein kausales Faltungssatznetzwerk (Causal CNN), das eine strikte zeitliche Kausalität während der Wellenformrekonstruktion gewährleistet, um die Streaming-Generierung zu unterstützen. Um Echtzeit-Interaktionsanforderungen zu erfüllen, werden 8 Codebooks (N=8) verwendet. Diese Konfiguration reduziert die autoregressiven Verfeinerungsschritte des Chroma Decoders erheblich und verbessert somit die Inferenz-Effizienz.
Die Entwicklung von Chroma 1.0 erforderte eine spezielle Trainingsstrategie, da öffentlich verfügbare Datensätze oft nicht die hohen Anforderungen an semantisches Verständnis und Argumentationsfähigkeiten für Sprachdialogmodelle erfüllen. FlashLabs hat daher eine eigene Pipeline zur Datengenerierung entwickelt, die die synergetische Zusammenarbeit zwischen LLMs und TTS-Systemen nutzt.
Der Generierungsprozess umfasst zwei Hauptphasen:
Die Trainingsstrategie von Chroma 1.0 optimiert zwei Hauptkomponenten: den Backbone und den Decoder. Der Reasoner bleibt dabei als Feature-Extraktor "eingefroren". Für jedes Audio-Text-Paar liefert der Reasoner feste Text-Embeddings und multimodale Hidden States, die als semantische und prosodische Konditionierung dienen.
Der Backbone wird darauf trainiert, die erste Schicht der groben akustischen Codes (c0) autoregressiv vorherzusagen. Um eine kausale Ausrichtung zu gewährleisten, berücksichtigt er nur das Präfix der akustischen Codes und die entsprechenden Reasoner-Repräsentationen. Dieses Ziel ermöglicht es dem Modell, langfristige zeitliche Strukturen zu erfassen und die akustische Generierung an den Textfortschritt anzupassen.
Der Decoder verfeinert die grobe akustische Repräsentation, indem er die verbleibenden Residual Vector Quantization (RVQ)-Ebenen (c1:N−1) vorhersagt. Konditioniert auf den groben Code und den Hidden State des Backbones, arbeitet der Decoder über einen intra-frame autoregressiven Prozess. Diese Faktorisierung erlaubt es ihm, die akustische Wiedergabetreue schrittweise zu verbessern, während die Konsistenz mit der vom Backbone etablierten groben Trajektorie erhalten bleibt.
Die Implementierung basiert auf PyTorch 2.7.1. Als Optimierer wird AdamW mit einer Lernrate von 5 × 10−5 und einer Batch-Größe von 4 pro Gerät verwendet. Das Modell wird über 100.000 Schritte auf 8 NVIDIA H200 GPUs (jeweils 141 GB Speicher) trainiert, wobei die Konvergenz in etwa 6 Stunden erreicht wird. Um die Trainingsstabilität zu gewährleisten, wird ein Gradient Clipping mit einer maximalen Norm von 1,0 angewendet.
Die Evaluierung von Chroma 1.0 umfasste sowohl objektive als auch subjektive Metriken, um Sprachqualität, Natürlichkeit, Sprecherähnlichkeit und Systemeffizienz umfassend zu bewerten. Die Ergebnisse verdeutlichen die Leistungsfähigkeit des Modells in verschiedenen Dimensionen.
Die Sprecherähnlichkeit (SIM) wurde als primäre Metrik zur Bewertung der Stimmklonfähigkeit herangezogen. Da Chroma derzeit ausschließlich englischsprachige Audios generiert, erfolgte die Bewertung in einem Zero-Shot-Setting unter Verwendung von englischen Samples aus dem CommonVoice-Datensatz. Das Modell wurde mit einer nativen Abtastrate von 24 kHz evaluiert.
Die Ergebnisse zeigen, dass Chroma 1.0 mit einem SIM-Wert von 0,81 eine relative Verbesserung von 10,96 % gegenüber einer menschlichen Baseline (0,73) erzielt. Dies übertrifft deutlich die Leistungen anderer führender Text-to-Speech-Modelle wie Seed-TTS (0,76), CosyVoice 3 (0,72) und F5-TTS (0,64). Dieser Erfolg deutet darauf hin, dass Chroma feinkörnige paralinguistische Merkmale effektiv erfasst, was zu einer hochpräzisen personalisierten Sprachgenerierung mit außergewöhnlicher Bewahrung der Sprecheridentität führt.
Vergleichende Experimente wurden mit ElevenLabs durchgeführt, einem kommerziellen Stimmklonsystem. Gemessen wurden sowohl die Natürlichkeit (NCMOS) als auch die Sprecherähnlichkeit (SCMOS). ElevenLabs zeigte überlegene Ergebnisse bei der Natürlichkeit (57,2 % Präferenz gegenüber 24,4 % für Chroma), was auf eine signifikant natürlichere Sprachausgabe hindeutet. Bei der Sprecherähnlichkeit (SCMOS) lagen die Ergebnisse jedoch sehr nah beieinander: ElevenLabs erhielt 42,4 % Präferenz, während Chroma 40,6 % erreichte (17,0 % Unentschieden). Dieser geringe Unterschied von nur 1,8 Prozentpunkten deutet auf eine vergleichbare Fähigkeit zur Erfassung sprecherspezifischer Merkmale hin.
Eine zusätzliche Untersuchung, bei der ElevenLabs-Ausgaben direkt mit Referenz-Audio verglichen wurden, ergab, dass menschliche Evaluatoren synthetisierte Audios (92,0 %) gegenüber tatsächlichen menschlichen Aufnahmen (8,0 %) bevorzugten. Dieses Ergebnis deutet darauf hin, dass die subjektive Präferenz der Zuhörer nicht unbedingt mit der tatsächlichen Sprecherähnlichkeit übereinstimmt, sondern stark von der wahrgenommenen Natürlichkeit beeinflusst wird. Chroma 1.0, das die originalen Sprechmerkmale – einschließlich natürlicher Unvollkommenheiten – getreuer reproduziert, zeigt trotz dieses Bias eine bemerkenswert wettbewerbsfähige SCMOS-Leistung.
Die Systemeffizienz wurde anhand von "Time-to-First-Token" (TTFT) und Echtzeitfaktor (RTF) bewertet:
Die Latenzverteilung zeigt, dass der Reasoner 119,12 ms zur TTFT beiträgt, der Backbone 8,48 ms und der Decoder 19,27 ms. Die "Prefilling Strategy", bei der Prompt-Text und Prompt-Audio vor der Generierung verarbeitet werden, reduziert die TTFT, indem der Modellzugriff auf den KV-Cache sofort nach Benutzereingabe ermöglicht wird.
Obwohl der Fokus von Chroma auf hochpräzisem Stimmklonen liegt, wurden auch die allgemeinen Dialogfähigkeiten evaluiert. Auf der URO-Bench-Benchmark zeigte Chroma 1.0 trotz seiner Effizienz mit 4 Milliarden Parametern eine starke Leistung:
Es ist hervorzuheben, dass Chroma das einzige Modell in diesem Vergleich ist, das personalisiertes Stimmklonen bietet. Die Fähigkeit, starke kognitive und konversationelle Fähigkeiten mit hochpräziser Stimmpersonalisierung zu kombinieren, hebt Chroma 1.0 von anderen Systemen ab und unterstreicht seine Effizienzvorteile gegenüber größeren Modellen.
Chroma 1.0 integriert mehrere technische Innovationen, die seine einzigartigen Fähigkeiten in der Echtzeit-Sprachsynthese und der personalisierten Stimmklonung ermöglichen. Diese Neuerungen tragen maßgeblich zur Überwindung bisheriger Herausforderungen in Sprachdialogsystemen bei.
Eine zentrale Innovation ist das verschränkte Text-Audio-Token-Scheduling im Verhältnis 1:2. Dieses Verfahren ermöglicht die parallele Verarbeitung von Text- und Audio-Tokens, während die inkrementelle Textgenerierung aufrechterhalten wird. Dadurch kann das System Sprachausgaben in Echtzeit erzeugen, ohne auf die vollständige Verarbeitung von Textsequenzen warten zu müssen. Dies ist entscheidend für geringe Latenzzeiten und eine flüssige, natürliche Konversationsführung.
Der Chroma Decoder ist für die mehrstufige Verfeinerung der akustischen Codes zuständig. Seine frame-synchrone Arbeitsweise ermöglicht es, grobe akustische Codes mit minimalem Rechenaufwand zu präzisieren. Mit nur etwa 100 Millionen Parametern und der Verarbeitung von acht Residual Vector Quantization (RVQ)-Ebenen trägt der Decoder signifikant zur hohen Qualität der Sprachausgabe bei, ohne die Inferenzgeschwindigkeit zu beeinträchtigen.
Durch die Verwendung gemeinsamer Token-Embeddings zwischen dem Reasoner und dem Backbone wird ein effizienter Informationsfluss und eine konsistente semantisch-akustische Ausrichtung gewährleistet. Diese einheitliche Kontextrepräsentation ermöglicht es dem Modell, linguistische und paralinguistische Informationen kohärent zu verarbeiten und zu generieren.
Der Chroma Codec Decoder setzt auf kausale Faltungssatznetzwerke (Causal CNNs). Diese Architektur stellt sicher, dass die zeitliche Kausalität während der Wellenformrekonstruktion strikt eingehalten wird. Dies ist ein entscheidender Faktor für die Unterstützung der Streaming-Generierung, da sie verhindert, dass zukünftige Informationen zur Generierung des aktuellen Audio-Segments verwendet werden.
Chroma 1.0 schließt eine wichtige Lücke in der konversationellen KI, indem es als erstes quelloffenes System Echtzeit-Interaktion mit hochpräziser Stimmpersonalisierung kombiniert. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für eine Vielzahl von Anwendungen:
Die Veröffentlichung als Open-Source-Projekt demokratisiert den Zugang zu fortschrittlicher Sprach-KI-Technologie und ermöglicht es Forschenden und Entwicklern, auf dieser Grundlage aufzubauen. Dies beschleunigt Innovationen und fördert verantwortungsvolle Entwicklungspraktiken durch die Überwachung der Gemeinschaft.
Die Autoren von Chroma 1.0 erkennen die ethischen Implikationen des hochpräzisen Stimmklonens an, insbesondere die Risiken von Nachahmung und betrügerischer Nutzung. Sie schlagen daher wichtige Schutzmaßnahmen vor, darunter die Anforderung einer expliziten und überprüfbaren Zustimmung, die Entwicklung zuverlässiger Mechanismen zur Erkennung synthetischer Sprache, die Durchsetzung klarer Nutzungsrichtlinien und die Untersuchung von Wasserzeichen- oder Rückverfolgbarkeitstechniken für generierte Audios.
Zukünftige Forschungsrichtungen umfassen die Integration externer Tools, die weitere Reduzierung der Latenz durch die Erforschung von Multi-Codebook-Vorhersagen, die Erweiterung mehrsprachiger Fähigkeiten und die Untersuchung von Encoder-Decoder-Architekturen für eine feinere Kontrolle. Chroma 1.0 legt somit den Grundstein für die Weiterentwicklung sowohl technischer Fähigkeiten als auch ethischer Rahmenbedingungen in der personalisierten konversationellen KI.
Chroma 1.0 von FlashLabs stellt einen signifikanten Fortschritt im Bereich der End-to-End-Sprachdialogmodelle dar. Durch die Kombination von Echtzeit-Interaktion mit hochpräziser personalisierter Stimmklonung überwindet das Modell wesentliche Einschränkungen bisheriger Systeme. Die innovative Architektur, die geringe Latenzzeiten und die bemerkenswerte Sprecherähnlichkeit positionieren Chroma 1.0 als eine vielversprechende Lösung für zukünftige Sprach-KI-Anwendungen. Die Veröffentlichung als Open-Source-Projekt fördert zudem die weitere Forschung und Entwicklung in diesem kritischen Bereich, während gleichzeitig ethische Aspekte berücksichtigt werden, um einen verantwortungsvollen Einsatz dieser leistungsstarken Technologie zu gewährleisten.
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